Start Aktuelle Veranstaltungen

Unsere Lesungen im Lessing-Salon ...

EINLADUNG
zu unseren nächsten Veranstaltungen

Neue Lesetermine von Autoren des Verlages

 

5. November 2019 um 19.00 Uhr

BUCHPREMIEREN!

SBZ - DDR - Deutschland
Persönliche Zeitsprünge durch das 20. Jahrhundert

Mit DR. LUTZ SALTNER (Jg. 1942, Dresden), der sein neues autobiographisch geprägtes Buch
"LENIN - HITLER - ULBRICHT. Von Hunde-, Wander- und anderen Führern"
vostellt,

DR. HEIDRUN FRITZSCHE (Jg. 1938, Berlin) liest aus ihren Lyrikband
"Winterblues"
der insbesondere die 1980er Jahre reflektiert,

und DETLEF W. STEIN (Jg. 1961, DDR-Bürgerrechtler 1985-1989; 1990: Sprecher des NEUEN FORUM am Runden Tisch Berlin).

Moderation: DR. MARTIN A. VÖLKER (Kulturwissenschaftler; ANTHEA VERLAGSGRUPPE)

Eintritt: 6/3 €
Ort: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Weitere Informationen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Lesung mit Monika Fehringer

 

08.11.2019, 19:00 Uhr: Wolkentiere

Festsaal der Gemeinde
Hauptstr. 13
3300 Winklarn (Österreich)

Weitere Informationen ...


LESUNGEN mit Anant Kumar "Ostdeutschland ist Vielfalt"

5. Freitag, 15.11.19, Lesetag, 11.00 Uhr: Kita Pusteblume & MGH „Pusteblume“, Halle/Saale


28. November 2019 um 19.30 Uhr

„GRENZENLOS – Deutsch-deutsche Kurzgeschichten“
LESUNG & GESPRÄCH

Doris Wiesenbach (Autorin)
Matthias Voigt (Zeitzeuge)

Frei nach wahren Begebenheiten und Interviews.
Das Buch dient der Studienrätin einer Berliner Schule als Unterrichtsgrundlage.

Ort: Stadtteilbibliothek Buch

Wiltbergstraße 19 – 23
13125 Berlin
(Nähe SU-Bahn Berlin-Buch)

Weitere Informationen ...


LESUNGEN
mit Reinhard Reichstein, „Das Kaffeehaus. Eine Liebe in Brandenburg"

Mi, 20.11.2019,  16.00 Uhr, Bibliothek „Bettina von Arnim“, Kloster Lehnin / OT Prützke, Bibliothek Prützke, Pernitzer Str. 9

Mo, 02. 3. 2020,  19.00 Uhr, Bibliothek im Schloss Meyenburg, Schloss 1, 16945 Meyenburg     

Zum Buch
Der Roman beginnt wie eine fatale Wiedergängergeschichte.
Dorothea hat ihren Freund verlassen, aber erst jetzt, als Sylwia sich weigert, an ihre Stelle zu treten, bricht er zusammen. Was tun? In den Clubs der Hauptstadt könnte er wohl eine Zeitlang als Mann ohne Schatten herumabenteuern, nicht so hier draußen, im realen Umland. Der Leser wird Zeuge einer existentiellen Selbstvergewisserung und der Versuche, sich neu im Leben zu verwurzeln.
Die Orte und Personen dieses Lebens sind die gerade vorgefundenen: ein Café an der Endhaltestelle der S-Bahn, die Kellnerin Ariane, ihr Kompagnon Fritz. Sie sind der Ausgangspunkt für Unternehmungen, die bis ins ferne Litauen und Italien führen, aber immer wieder auf die terra incognita Brandenburg zurückkommen und dieses als das historische Schattenreich der Metropole erschließen.
Der Autor, geübt im Lesen von Landschaften, folgt seiner Hauptfigur auf ihren verschlungenen Wegen, auf denen sich die abgerissenen Fäden der Seele in neuen Beziehungen verknüpfen. Die individuelle Geschichte weitet sich und tritt in Verbindung mit einem Kunstprojekt, das unter dem Namen „66-Seen-Theater“ die historischen Kontexte und Verwerfungen offenlegt, die der oberflächliche Eindruck von einer reizvollen, wie im Dornröschenschlaf um die Großstadt herumliegenden Natur verschweigt.
Das von Willibald Alexis und Theodor Fontane geschaffene Bild einer literarischen Landschaft wird dabei ebenso bekräftigt, wie auf seine Nebenwirkungen Verklärung und Nostalgie hingewiesen wird.
Die Spielszenen und historischen Vorgaben sind jedoch das eine, das andere und entscheidende sind die gegenwärtigen Verwicklungen der Beteiligten abseits der Theaterbühne.


 

Unsere Lesungen im Lessing-Salon ...