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Unsere Lesungen im Lessing-Salon ...

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Neue Lesetermine von Autoren des Verlages

 

BUCHPREMIERE des ANTHEA VERLAGES!

Dienstag,  20. November 2018, 19.00 Uhr

ANITA TREGUBOFF, (Frankfurt/Main) Witwe des russischen Schriftstellers Jurij A. Treguboff und Herausgeberin seiner Bücher stellt seinen Roman vor:

„Beginn eines Erdbebens“

Zum Autor:
Jurij A. Treguboff (1913-2000) wurde 1947 vom sowjetischen MGB (Ministerium für Staatssicherheit) aus Berlin entführt und zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Nach seiner Rückkehr beschrieb er seine Erlebnisse, die 2001 auch in Moskau veröffentlicht wurden. Neunzehn Romane zur Geschichte des 20. Jahrhunderts folgten.
Anlässlich des 100. Jahrestags des bolschewistischen Putsches in Rußland brachte der ANTHEA VERLAG seinen letzten Roman heraus, der diese tragische Epoche mit dem Wissen um das endgültige Scheitern ihrer Ideen reflektiert.

Moderation: Detlef W. Stein (Verlagsleiter)

Ort: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €


Mittwoch, 21. November 2018, 18.00 Uhr

ANITA TREGUBOFF, (Frankfurt/Main) Witwe des russischen Schriftstellers Jurij A. Treguboff und Herausgeberin seiner Bücher stellt seinen Roman vor:

„Beginn eines Erdbebens“

Ort: LESSINGHAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin-Mitte

Eintritt: 5,00 €


Donnerstag, 13.12.2019 um 18.00 Uhr

LESSING-LITERATURSALON

"Über Mundarten und mundartliche Dichtung"

Ein vorweihnachtlicher Abend mit niederdeutscher Literatur Musik und Gebäck.

mit DR. WOLFGANG MÜNS (Bibliothekar, Literaturwiss., Berlin)

Ort: LESSINGHAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin-Mitte


18.12.2018 um 19.00 Uhr

"Drinnen brennt ein Feuer. Ist das Jahr vorüber?"

Ein LYRIKAABEND mit Poeten aus Berlin und Brandenburg und Musik von Tino Flörke (Potsdam)!
Mit Florian Wolf-Roskosch, Martin Völker, Tino Flörke und Steffen Marciniak

Moderation: Detlef W. Stein, Verlagsleiter

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €


BUCHPREMIERE!

23.1.2019 um 19.00 Uhr

ANANT KUMAR (Kassel): Ostdeutschland ist Vielfalt. Essays – Reportagen – Gedichte

Moderation: Detlef W. Stein

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €

Zum Buch
Anant Kumar, der indische Autor deutscher Zunge, bezeichnet Kassel als seine Wahlheimat. Die vorliegenden Texte aus den letzten zwei Jahrzehnten befassen sich vordergründig mit kulturellen, historischen, interkulturellen und vor allem ästhetischen Ereignissen in den Regionen Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in unterschiedlichsten schöpferischen Ausgestaltungen. Sie sind reflektierende Beobachtungen, Betrachtungen und Einmischungen.


24.1.2019 um 18.00 Uhr

ANANT KUMAR (Kassel): Ostdeutschland ist Vielfalt. Essays – Reportagen – Gedichte

Moderation: Detlef W. Stein

Ort: LESSINGHAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin-Mitte

Eintritt: 5,00 €


BUCHPREMIERE!

Sonntag, 27.01.2019 um 18.00 Uhr

LESSING-LITERATURSALON

ASCHENRUF

Der Gedichtband von MARGARETE HOFFEND (Berlin) zum Thema Antisemitismus in Europa wird vorgestellt.

Ort: LESSINGHAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin-Mitte

Eintritt: 5,00 €

Zum Buch
Das Buch "Aschenruf" richtet sich gegen das Vergessen der Shoa in Europa und beschreibt lyrisch den gegenwärtigen Antisemitismus, der sich ungehindert im sogenannten „Antizionismus" fortsetzt - und sich am Staat Israel abarbeitet. Aktivisten, die für Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen stehen, machen sich stark für das Entfernen von israelischen Produkten aus den Regalen von Supermärkten in Westeuropa, für den Ausschluss israelischer Künstler und Sportler von internationalen Veranstaltungen. Sie setzen Wissenschaftler und Unternehmer, die beabsichtigen, mit Israel zu kooperieren, unter Druck und scheuen sich nicht, Künstler, die in Israel auftreten wollen, in ein schlechtes Licht zu setzen. Diese sogenannten "antizionistischen" Personen aus dem linken und rechten politischen Spektrum in Deutschland und Europa betreiben mit ihren lautstarken Parolen wie u. a. „Kindermörder Israel" die Dämonisierung und Destabilisierung des einzigen demokratischen Staates im Nahen Osten mit dem Ziel seiner Auflösung an.

Die Autorin wurde in Köln geboren. 1984 entstanden die ersten Gedichte Aschenruf und Für Jakob und seine Schwester, die Erich Fried anerkennend begutachtete. Die meisten Gedichte in diesem Buch folgten einige Jahre später nach einer siebentägigen Gedenkfahrt nach Auschwitz. Einzelne Gedichte wurden publiziert, u. a. in den Periodika von amnesty international. 2017 kamen Gedichte, die den gegenwärtigen Antisemitismus in Europa betreffen, dazu.
Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Berlin.

 

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