Start Aktuelle Veranstaltungen Veranstaltungsarchiv

Eine Auswahl früherer Veranstaltungen:


BUCHBERLIN 2017

Samstag, 25.11.2017 zwischen 12.30 - 13.00 Uhr
Lessing, Clara Nast und Treguboff
Aktuelle Buchvorstellungen mit dem Programmleiter des ANTHEA VERLAGES Dr. Martin A. Völker

Ort: ESTREL Messe Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin


Wir nehmen an der 4. BUCHBERLIN VON 25.11.-26.2017 TEIL!

Sie freuen uns auf Ihren Besuch am Stand zwischen 10.00 - 18.00 Uhr.

ORT: ESTREL Messe Center , Sonnenallee 225, 12057 Berlin

 


 

Karlshorster Abendgesellschaft

BUCHPREMIERE!

8. November 2017 um 19.00 Uhr

Ausgegrenzt
Ostdeutsche Kurzgeschichten 
mit Dr. Herwart Pittack (Berlin)

Herwart Pittack
Ausgegrenzt
Ostdeutsche Kurzgeschichten
Erzählungen
Broschur, 14,8 x 21 cm, 254 S., 14,90 €
ISBN 978-3-943583-98-4

Zum Buchinhalt
Wer ist für Brüche und Hindernisse in seinem Leben verantwortlich? Der einzelne Mensch oder die Gesellschaft? In der DDR gab es eigene Regeln, Anforderungen und Einschränkungen, die tief auf die Existenz des Einzelnen, einer Familie oder einer Gruppe einwirken konnten. Es kam vor, dass die Verärgerung über einen Diebstahl, oder das Klavierspiel an einem Trauertag ins Gefängnis der Stasi führten.
Es kam vor, dass ein hinuntergefallenes SED-Parteibuch eine zwischenmenschliche Beziehung beendete oder dass die Beleidigung des Vaters den Sohn zu einer Ohrfeige verleitete, die ihn zwang, das Elternhaus Richtung West-Berlin zu verlassen.
Und das die Umstände in diesem sozialistischen Regime bis zur friedlichen Revolution 1989 oftmals die Menschen zwangen, eine Position auszufüllen, die sie nie angestrebt hatten. Dazu gehört auch, dass ein jüdischer Emigrant, der in der Emigration durch Hilfe von Kommunisten wieder Boden unter den Füßen bekam, sich eine jüdische Beerdigung wünscht - und bekommt.

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan) (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €


BUCHPREMIERE!

 

28. September 2017 um 18.00 Uhr

Wir stellen das Buch (ISBN 978-3-943583-96-0) von

Micheil Dshawachischwili
Winzlings Hochzeit
Liebesgeschichten aus Georgien

in der Botschaft Georgiens vor!

Auf dem Podium : Die Übersetzer und Herausgeber Dr. Steffi Chotiwari-Jünger und Artschil Chotiwari

Moderation: Detlef W. Stein, Verlagsleiter

Zum Buchinhalt
Die vorliegenden fünf Erzählungen sind fünf Variationen zum Thema Liebe, Lust und Leidenschaft eines der besten georgischen Prosaschriftsteller des 20. Jahrhunderts.
Ob Student, Schuhmacher, Hausbesitzer, Angestellter oder Arztsohn – alle männlichen Hauptgestalten sehnen sich nach Lust und Liebe und machen dabei die unterschiedlichsten Erfahrungen.
Sie lieben bedingungslos oder betrügen schamlos oder werden um ihre Liebe betrogen, sie verlieren ihr gesamtes Hab und Gut, sie haben Sehnsüchte, die andere nicht verstehen … Der georgische Autor, ein Meister der Erzählung, begann frühzeitig interessante Charaktere zu „sammeln“ und verwob sie á la Guy de Maupassant mit einer echten Lebenswelt. Daher sind sie so vielfältig, einzigartig, ausdrucksstark, authentisch und überraschend, auch wenn sie mitunter zugespitzt, märchenhaft und erhöht anmuten. Dabei nehmen sie uns in eine reizvolle und spannende, ganz differenzierte Lebenswelt mit ihren Weisheiten und Auffassungen mit und vermitteln ein neues, interessantes Bild von Georgien weitab von Tourismus und exotischer Verklärung.
Zwischen den einzelnen Erzählungen liegt eine Zeitspanne von 30 Jahren: die ersten drei handeln im russisch-zaristischen Georgien (1905-1906), die letzten zwei in den Anfangsjahren des sowjetischen Georgien (1925-1935), dennoch spielt die Gesellschaft nur eine unbedeutende Nebenrolle.
Der Autor Micheil Dshawachischwili (1880-1937) ist einer der wenigen georgischen Autoren, die echte Liebesbeziehungen und  -geschichten gestaltet haben.

Anschließend laden wir zu einem gemütlichen Zusammensein u.a. bei georgischen Wein ein.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Georgischen Botschaft.

ORT: Botschaft von Georgien, Rauchstr. 11, 10787 Berlin (U-Bhf. Wittenbergplatz)

FREIER EINTRITT!


09. und 10.09.2017 - 11.00, 13.00, 14.30, 16.30 Uhr TAG DES OFFENEN DENKMALS
Lessing-Haus

 

Vortrag „Lessing und die Berliner Aufklärung zwischen Macht und Pracht“
mit Dr. Martin A. Völker (Literaturärchologe)

BUCHVERKAUF - VERANSTALTUNGEN - FÜHRUNGEN IM NIKOLAIVIERTEL

Koordination: Detlef W. Stein (Geschäftsführer, ANTHEA VERLAGSGRUPPE)
Ort: LESSING-HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin


Karlshorster Abendgesellschaft

 

Mittwoch, 13.09.2017 um 19.00 Uhr

BUCHPREMIERE DES ANTHEA VERLAGES!

Die Hoffnung löst den Bann

Lesung und Konzert mit dem Musiker und Lyriker TINO FLÖRKE (Potsdam).

Moderation: Dr. Martin Völker

Zum Buchinhalt
Der Bann der Zeit, des Alltags, der Ruhe- und Ratlosigkeit, der Bann zwischenmenschlicher Beziehungen, und kaum Hoffnung, etwas daran ändern zu können.
Der hier vorliegende Gedichtband ist kein Wegweiser, sich diesem oder jenem Bann zu entziehen. Er schafft kleine Pausen, in denen man schmunzeln, entdecken, nachdenken und sich spüren kann. Hier ein kleines Augenzwinkern, dort ein kleiner Herzschlag. Was viele Gedichte eint, ist ihre Leichtigkeit, auf deren Flügeln sich die Hoffnung emporschwingen darf.
Denn die Hoffnung löst den Bann.

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan) (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €


09.09.2017 und 10.09.2017
TAG DES OFFENEN DENKMALS

 

Lessinghaus

Kostenfreie Besichtigung des Lessinghauses mit Ausstellungen zu G. E. Lessing und zum Gedenken der Opfer des Kommunismus.

Ort: LESSING-HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin-Mitte

Zusätzliches Angebot: Vortrag „Lessing und die Berliner Aufklärung zwischen Macht und Pracht“ mit Dr. Martin A. Völker (Literaturärchologe)
mit anschließender kleiner Führung durch das Nikolaiviertel, beides jeweils

Sa. & So: 11.00, 13.00, 14.30, 16.30 Uhr.

BUCHVERKAUF - VERANSTALTUNGEN - FÜHRUNGEN IM NIKOLAIVIERTEL

Koordination: Detlef W. Stein (Geschäftsführer: ANTHEA VERLAGSGRUPPE),
Dr. Martin A. Völker (Publizist)


06. 09.2017

Teilnahme am WorldwideReading/ Weltweite Lesung der Menschenrechtscharta am 6. September 2017 im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals Berlin

 

Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Lessinghaus; Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin
Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)
Lesung mit Martin A. Völker (ANTHEA VERLAGSGRUPPE)

Weitere Informationen ...

 


Wir nehmen an den Nikolaifestspielen in der Berliner Altstadt am Wochenende zw.

 

26.08. - 27.08.2017 teil!

Besuchen Sie uns im Lessinghaus von 11.00 - 19.00 Uhr.

Offizieller Flyer (PDF)

 


Während des NIKOLAIFESTES IN DER ALTSTADT VON BERLIN!

 

Sonntag, 27.08.2017
16.00 Uhr 
BUCHPREMIERE DES ANTHEA VERLAGES!

Die Autorin CAROLA JÜRCHOTT (Berlin) präsentiert ihr neues Buch "Höhenangst in Paris, böhmische Drachen und eine wenig bekannte Wiedergeburt".
Reisen bildet, heißt es, doch es birgt auch den Genuss, unterwegs zu sein, unzählige Entdeckungen, die man nie gemacht hätte, wäre man zu Hause geblieben, und die Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu machen - mit Menschen, Orten und Gepflogenheiten.
Von all dem erzählt Carola Jürchott in diesem Buch. Mehr als anderthalb Jahrzehnte lang hat sie in ihren Reiseskizzen festgehalten, was ihr auf ihren Reisen wichtig erschien, was zu wertvoll war, um es einfach wieder zu vergessen. So vermittelt sie auch dem Leser ihre ganz persönlichen Einblicke in die unterschiedlichsten Länder Europas, lädt ein, Gegenden zu besuchen, die bisher noch zu den touristisch weniger erschlossenen gehören wie Weißrussland oder Teile Bulgariens, aber auch solche Orte aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, die jeder schon zu kennen glaubt: Paris, Moskau und das Riesengebirge.
Entstanden ist ein Kaleidoskop von Impressionen, die ebenso bunt und vielfältig sind wie Europa selbst.

 

Zur Autorin
Carola Jürchott (Jg. 1970; Berlin). Von 1989 bis 1995 studierte sie an der Humboldt-Universität und an der Moskauer Staatlichen Linguistischen Universität und erwarb das Diplom als Übersetzerin für Russisch und Bulgarisch. Erste Übersetzungen aus dem Russischen fertigte sie schon in den Jahren 1988-1990 für die Zeitschrift „Kunst und Literatur“ an, 1994 folgten Übersetzungen aus dem Bulgarischen. Nach einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Translationswissenschaft des Instituts für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin ist sie seit 1998 als freie Übersetzerin und Dolmetscherin tätig.

Eintritt: 5 €


18.00 Uhr 
Es präsentiert sich der PROPELLER VERLAG aus Berlin im Stadtzentrum! 
Der Dichter Ilia Kitup (Berlin)
Texte aus drei Jahrzehnten – Gedichte, Prosastücke, Miniaturen (Lesung in russischer und deutscher)

Die Übersetzerin Natalia Maximova (Berlin)
Abenteuer eines Übersetzers – weg vom Wort und zurück zu ihm
Flucht vor dem Original in Richtung eines uneinholbaren Wortparadieses.

Dichtung die sporadisch gereimt wird, im Übrigen frei versifiziert. Spielerisch und konzeptuell.
Die Autoren des Propeller Verlags: Randpoeten, irre Genies und wilde Wortkombinierer aus sieben Ländern - sind nun auf kehlenzersprengendem, rasselndem Deutsch zu erleben.

Eintritt: 5 €


Während des NIKOLAIFESTES IN DER ALTSTADT VON BERLIN!

Samstag, 26.08.2017 
um 15.00 Uhr
BUCHPREMIEREN DES ANTHEA VERLAGES!
„Starke Frauen der Literatur"

Der Literaturforscher und Herausgeber Martin A. Völker (Berlin) stellt seine beiden neuen Bücher vor. Texte der ostpreußischen Schriftstellerinnen Gertrud Marx (1851–1916) und Clara Nast (geb. 1866). Die jüdische Lyrikerin Gertrud (Golda) Marx aus Königsberg ist heute nahezu vergessen. Ihre Gedichte beschäftigen sich mit der jüdischen Familie und dem Schicksal des jüdischen Volkes. Sie sind voller Lebensweisheit und befeuern das Nachdenken über Leben und Tod, Krieg und Frieden, das Gute und das Böse.
Die Erzählungen des Bandes Deiner Nähe so fern. Litauische Grenzerfahrungen der in Insterburg geborenen Schriftstellerin Clara Nast offenbaren das Wechselspiel von Anerkennung und Missachtung, Zusammenhalt und Zerfall, Heimatverbundenheit und Flucht, in das die Liebe jeden Menschen hineinzieht.

Eintritt: 5 €


Buchpremiere !

22. Juni 2017 um 19:00 Uhr

Mit dem Herausgeber Martin A. Völker

Clara Nast
Deiner Nähe so fern. Litauische Grenzerfahrungen
ISBN 978-3-943583-54-0

Zum Buch:
Vom Gefühl her überwindet Liebe alle Widerstände. Aber in der Realität geht sie an von Menschen gezogenen Grenzen zugrunde. Liebe ist politisch, Liebe ist existenziell, sie verspricht das Glück, und sie straft mit Schmerz und Hass, wenn sie unerfüllt bleibt oder enttäuscht wird. Die Erzählungen der 1866 in Insterburg geborenen Schriftstellerin Clara Nast offenbaren das Wechselspiel von Anerkennung und Missachtung, Zusammenhalt und Zerfall, Heimatverbundenheit und Flucht, in das die Liebe jeden Menschen hineinzieht. Trotz aller Düsternis verstehen sich die Geschichten der Clara Nast als Liebeserklärung an die Litauer ihrer ostpreußischen Grenzheimat.

Ort:
Buchlounge Zehlendorf
Clayallee 343 • 14169 Berlin

Presseinformation


Montag, 19.06.2017

LESSING-LITERATURSALON

Hyänengesang
Rainer Wittkamp stellt seinen neuen Kriminalroman vor.

»Das ist das Unterhaltsamste, was sich derzeit in der Abteilung ›deutscher Krimi‹ finden lässt.« Elmar Krekeler, Die literarische Welt

Einst ein gefeierter Schlagerstar mit einem Millionenvermögen, jetzt Alleinunterhalter in Privatinsolvenz: Roman Weiden hat harte Jahre hinter sich. Doch sobald der Restschuldbefreiung stattgegeben wird, will er wieder groß durchstarten … Der Traum zerplatzt.
Maximilian Hollweg war früher in der High Society zu Hause, bis ihn ein unbekannter Autofahrer zum Krüppel machte. Nun hat er eine behindertengerechte Penthousewohnung, einen persönlichen Assistenten und dreht in der Investmentwelt ein großes Rad. Allerdings lassen ihn seine Träume schlecht schlafen.
Kommissar Martin Nettelbeck ist glücklich: Ein fünfwöchiger Urlaub in Westafrika steht bevor. Ein totes Callgirl, ein omanischer Militärattaché und eine Bombe im Rollstuhl lassen auch seinen Traum zerplatzen.

Rainer Wittkamp ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur. Er wurde für seine Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, er lebt und arbeitet in Berlin.

Ort:
LESSING-HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(S5 Alexanderplatz / Bus M 48)

Beginn: 19.30 Uhr
Leitung/ Moderation: Dr. Martin Völker
Eintritt: 3.- € inkl. Wein


Karlshorster Abendgesellschaft

10. Mai 2017 um 19.00 Uhr

Oberlehrer Otto Gutzeit, Russisch, Zeitzmünde

Lesung mit dem Autor Bernhard Fisch.

Moderation: Dr. Martin Völker

Zum Buchinhalt
Von einem Lehrer geschrieben?
Lass die Finger davon! Das mag Ihre erste Reaktion sein, wenn Sie dieses Buch in die Hand nehmen. Und dazu noch von einem Russischlehrer!
Da fallen Ihnen gleich, wenn Sie in der DDR gelebt haben, die Qualen mit den Deklinationen ein - und die hundsgemeinen Vokabelkontrollen!
Aber bitte, seien Sie nicht ungerecht. Ein Lehrer ist auch nur ein Mensch, wenn Ihnen das in Ihrer Schulzeit manchmal auch nicht so erschienen sein mag.
Dem zudem sein Unterricht, wie er ihm beigebracht wurde, auch nicht gefallen hat. Der deswegen gesucht und, wie ihm scheint, gefunden hat.
In späten Jahren konnten seine Schüler am Ende ihrer Ausbildung tatsächlich frei Russisch sprechen. Und eben wegen dieses Menschseins hatte er Verbindungen zur Roten Armee, ohne dass der Geheimdienst Einblick nahm, sah er sich mit Hilfe dieser Sprache im Osten und Südosten von Europa um, in Ländern, die er teilweise nur durch Karl May kannte. Überdies diente er mit seinen Sprachkenntnissen "der Partei", bis diese seiner überdrüssig wurde. Und er durchlebte auf seine Weise die Überdrüssigkeit des Volkes mit ihr.
Davon erzählt der Autor (Jg. 1926) in diesem Buch. Lebendig, sehr klar und sachlich, mit Ironie und Humor, immer abwechslungsreich bis hin zu seiner prophetischen Voraussage über das bevorstehende Ende des sogenannten Sozialismus in der DDR. Wer sich dafür interessiert, wie ein durchschnittlicher Mensch damals in Ostdeutschland bis 1989 gelebt hat, ohne sein Selbstbewusstsein zu verlieren, der aber auch in diesem Staat zeitweise eine Perspektive gesehen hat, der sollte schon zu diesem Buch greifen.

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan) (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €


Wir nehmen wieder an der LEIPZIGER BUCHMESSE (23.03.-26.03.2017) teil!

Und erwarten Sie zum Gespräch in HALLE 5 am Stand F 304.

LESUNGEN AUF DER LEIPZIGER BUCHMESSSE!

Samstag, 25.03.2017 um 17.30 Uhr
Durch den Steppensand des Lebens

Vorstellung des Romans mit dem Autor Johann Enderle
Moderation: Carola Jürchott
ORT: Halle 4, Stand F 100

Sonntag, 26.03.2017 um 17.00 Uhr
Im Mittelpunkt OSTEUROPA!

Vorstellung der Novitäten des ANTHEA VERLAGES
und des OSTEUROPAZENTRUM BERLIN-VERLAGES
mit Carola Jürchott
ORT: Halle 4, Stand F 100

 


 

Montag, 06.02.17

LESSING-LITERATURSALON

Märchenhafte Erzählungen von und mit Vougar Aslanov

In seinem Buch Die unglaubliche Geschichte von Malik Mammad und andere aserbaidschanische Märchen (Größenwahhn Verlag, Frankfurt 2016) liefert Vougar Aslanov wunderbare, märchenhafte Erzählungen, die als Balsam für die Seele dienen. Aserbaidschan ist ein Land, das durch Jahrtausende am Kreuzweg der Wanderungen zahlreicher Völker und der Begegnung vieler verschiedener Kulturen lag. Wer sich bemüht, die Märchen der eigenen und der angeblich fremden Kultur einmal genauer kennen zu lernen, wird erfahren, dass die Elemente der Volksseele, die wir als Märchen, Sagen oder Mythen bezeichnen, viel wichtiger sind, als man denkt. Auch in »fremden« Kulturen kann man entdecken, dass das Fremde und fremdartig Vorgetragene in vielem mit den eigenen Zielen und Wünschen übereinstimmt.

Ort:
LESSING-HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(S5 Alexanderplatz / Bus M 48)

Beginn: 20.00 Uhr
Leitung/ Moderation: Dr. Martin Völker
Eintritt: 5.- €


Freitag, 27.01.2017 um 19.00 Uhr

REISEFREIHEIT - Berichte und Erfahrungen aus Osteuropa
ROSWITHA SCHIEB stellt ihr neues Buch vor!

Nach der Wende, nach 1989, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hätte es vom Westen aus einen neugierigen, ja abenteuerlustigen Blick in Richtung Osten geben können, vergessene Orte und Regionen Mittelosteuropas hätten wieder ins Bewußtsein gerückt, weiße Flecken und blinde Stellen auf der Landkarte mit neuem Leben gefüllt werden sollen. Aber immer noch wirkte und wirkt die über Jahrzehnte verordnete Amnesie des Westens dem Osten gegenüber, wirken die Gedankentabus zu stark.
Dieses Buch widmet sich der Faszination osteuropäischer Länder, von der polnischen Ostsee bis ins Memelland, nach Litauen, von Polen bis in die Ukraine, von Moskau bis Bukarest. Das Buch versammelt zum kleineren Teil erzählungshafte, zum größeren Teil essayistische Texte, die innerhalb der letzten zwanzig Jahre enstanden sind. Sie lassen sich im Zusammenhang, aber auch einzeln lesen. Es sind Versuche der Annäherung an eine einstmals verschlossene Welt, die hinter den sieben Tälern der jüngeren Geschichte und den sieben Bergen des Eisernen Vorhangs lag, eine Welt, die nach 1989 offen daliegt und entdeckt, erfahren und erschlossen werden kann, worauf dieses Buch neugierig machen möchte.

Die Autorin ist promovierte Literaturwissenschaftlerin, Autorin von Büchern zur europäischen Gschichte - vor allem der osteuropäischen Gesellschaften - und lebt bei Berlin.

Moderation: Detlef W. Stein

ORT:Buchhandlung BUCH BUND
Sanderstraße 8, 12047 Berlin
(Nähe U-Bhf. Schönleinstrasse)

Eintritt: 6/4 €


LiteraturLounge ANTHEA

Donnerstag, 15.12.2016 um 19.30 Uhr

Lesung mit dem Autor JOHANN ENDERLE (Monheim/ Bayern).

Durch den Steppensand des Lebens

Moderation: Detlef W. Stein (ANTHEA VERLAG

ORT: KULTURHAUS Brotfabrik Berlin
Caligariplatz 1
13086 Berlin

Eintritt: 6/4 €

Zum Buch
Das ist die Geschichte des Donauschwaben Matthias Laufenburg. 1951 aus sowjetischer Gefangenschaft in seinen Heimatort Lenauheim, im rumänischen Banat, zurückkehrt, verliebt er sich in die Betreuerin des Lenaumuseums - und beide beschließen zu heiraten. Durch einen politischen Willkürakt des kommunistischen Regimes werden sie aber schon bald voneinander getrennt. Im Verlauf der von der rumänischen Regierung angeordneten Deportation von vermeintlichen Staatsfeinden aus dem Grenzgebiet zu Jugoslawien, ist er einer von über 40.000 Menschen, die in den Baragan, eine öde Steppe am Donaudelta in Rumänien, verschleppt werden.
In dieser menschenfeindlichen Landschaft muss  er sich zwangsläufig eine neue Existenz aufzubauen. Er arbeitet u.a. als Matrose auf einem kleinen Fährschiff und später auf einem Transportkahn auf der Donau, sein Schicksal ist staatlicherseits fremdbestimmt ...
Es ist eine Geschichte über Liebe, Verrat, harte Arbeit, Hoffnungslosigkeit  - und glückliche Fügung, die den Leser in eine Zeit zurückführen, die wir seit 1989 in den ehemaligen osteuropäischen Ländern dankbar überwunden haben.
Die Romanhandlung und die erzählten Abläufe sind authentisch und haben den Charakter eines Tatsachenromans.


Mittwoch, 14.12.16

LESSING-LITERATURSALON

Lesung mit dem Autor JOHANN ENDERLE (Monheim/ Bayern)

Durch den Steppensand des Lebens

Zum Buch

Das ist die Geschichte des Donauschwaben Matthias Laufenburg. 1951 aus sowjetischer Gefangenschaft in seinen Heimatort Lenauheim, im rumänischen Banat, zurückkehrt, verliebt er sich in die Betreuerin des Lenaumuseums - und beide beschließen zu heiraten. Durch einen politischen Willkürakt des kommunistischen Regimes werden sie aber schon bald voneinander getrennt. Im Verlauf der von der rumänischen Regierung angeordneten Deportation von vermeintlichen Staatsfeinden aus dem Grenzgebiet zu Jugoslawien, ist er einer von über 40.000 Menschen, die in den Baragan, eine öde Steppe am Donaudelta in Rumänien, verschleppt werden.
In dieser menschenfeindlichen Landschaft muss  er sich zwangsläufig eine neue Existenz aufzubauen. Er arbeitet u.a. als Matrose auf einem kleinen Fährschiff und später auf einem Transportkahn auf der Donau, sein Schicksal ist staatlicherseits fremdbestimmt ...
Es ist eine Geschichte über Liebe, Verrat, harte Arbeit, Hoffnungslosigkeit  - und glückliche Fügung, die den Leser in eine Zeit zurückführen, die wir seit 1989 in den ehemaligen osteuropäischen Ländern dankbar überwunden haben.
Die Romanhandlung und die erzählten Abläufe sind authentisch und haben den Charakter eines Tatsachenromans.

Ort:
LESSING-HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(S5 Alexanderplatz / Bus M 48)

Beginn: 19.00 Uhr
Leitung/ Moderation: Dr. Martin Völker
Eintritt: 8.-/ 6.- €,  incl. ein Glas Wein


Karlshorster Abendgesellschaft

23. November 2016 um 19.00 Uhr

WILHELMINE
Eine Liebe in Preußen.

Lesung mit dem Autorn Andreas Grothusen (Berlin).

Moderation: Steffen Frahm (Berlin)

Zum Buchinhalt
Eine erschütternde Liebesgeschichte am Preußischen Hof des 18. Jahrhunderts wird erzählt. Einfühlsam und kenntnisreich schildert Andreas Grothusen das Schicksal von Wilhelmine Enke, der späteren Gräfin Lichtenau, einer bis heute verkannten, faszinierenden Frau, die dreiunddreißig Jahre zu ihrem geliebten königlichen Freund Friedrich Wilhelm II. hält. Sie hatte nicht nur die gemeinsamen Kinder zu erziehen, sondern sogar die Sprösslinge aus seinen zwei Ehen „zur linken Hand“ aufgenommen.
Ein berührendes Frauenschicksal in Preußen.

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan) (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 € 
Moderation: Detlef W. Stein (ANTHEA VERLAG)


18. November 2016 um 19.30 Uhr

Der WEISSENSEE VERLAG stellt sich vor!

Der seit 1997 in Berlin beheimatete Wissenschaftsverlag stellt sich mit aktuellen Fachbüchern zu Afrika, Asien und zu philosophischen Fragen vor.
Es werden u.a. der Herausgeber der Edition Perspektivenwechsel Interkulturell, Dr. Armin Triebel (Berlin) und  Dr. Thomas Isermann (Jacob-Böhme-Instituts, Görlitz) dabei sein und ihre Schwerpunktthemen vorstellen.

Moderation: Detlef W. Stein (Verlagsleiter)

ORT: KULTURHAUS Brotfabrik Berlin
Caligariplatz 1
13086 Berlin

Freier Einttritt!


LiteraturLounge ANTHEA

Tag, 17.11.2016 um 19.30 Uhr

Vorstellung des Romans  POLNISCH BLUT (1884) von Nataly von Eschstruth
Mit aktuellen Kommentaren zur deutsch-polnischen Nachbarschaft

mit Frau ELISABETH SIMON (SIMON VERLAG, Berlin).

Moderation: Detlef W. Stein (ANTHEA VERLAG)

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem SIMON VERLAG (Berlin).

ORT: KULTURHAUS Brotfabrik Berlin
Caligariplatz 1
13086 Berlin

Eintritt: 6/4 €

Zum Buch
Warum ein Unterhaltungsroman, der Anfang Ende des 19.Jahrhunderts erschienen, eine große Auflagenhöhe erreichte. Er war, wie  auch die anderen Romane dieser Unterhaltungsschriftstellerin sehr populär und schaffte es sogar zu einer Rezension in die USA. Dies ist heute nur wenigen deutschen Romanen vergönnt..

Der Titel Polnisch Blut wäre auf dem gegenwärtigen Buchmarkt nicht denkbar und doch bezeichnet der Ausdruck Blut ein Jahrhundertsymbol.  Adlige und gar Könige und Kaiser durften nur untereinander heiraten, denn sie waren von hohem  Blut  mit Folgen, die uns die Geschichte zeigt, angefangen von den römischen Kaisern bis zu den Habsburgern mit allen Zeichen der  Degeneration. So deutet der Titel schon den Tenor der Geschichte an,  das polnische Blut ist dem deutschen unterlegen und trägt alle möglichen sozial unerwünschten Eigenschaften , wie Unsauberkeit, Neigung zu  Diebstahl und niedrige Gesinnung. Diese Zuweisung, die dem polnischen Blut geschieht, wurde von allen Schichten getragen. Dies wird in diesem Roman  deutlich, wenn die Kammerjungfrau der weiblichen Hauptperson die Überlegenheit des adligen, des deutschen Bluts mit allen Mitteln, auch der der Intrige, verteidigt. Überlegungen dieser Art beherrschen  heute noch die Diskussion, unter dem Schlagwort der ethnischen Überlegenheit, auch alle Äußerungen zur Migrantenproblematik. Vererbung verbunden mit Nationalismen werden oft als Gründe für Fehlverhalten und kulturelle Minderwertigkeit angeführt, ohne die sozialen und historischen Gründe für solch ein Verhalten in Betracht zu ziehen.

Warum aber nun Polen, das uns doch auch als Mitglied der EU in den letzten Jahren nahe gekommen ist. Man darf aber die kulturellen Strukturen von langer Dauer nicht vergessen. Die Vertreibung der Polen von ihren Gütern und ihren Häusern und Ansiedlungen nach 1939  durch  vertriebene Deutschstämmige war eigentlich nur möglich durch die stillschweigende Übereinkunft, dass es sich bei den Polen um eine minderwertige Rasse handelt. Welchen Wahn die inhumane Rassenideologie nicht nur bei der  Vernichtung der Juden sondern als allgemein anerkannte Ideologie für lange Zeit angerichtet hat, ist nach der heutigen Diskussion nicht recht sichtbar,  aber besonders die polnischen Beiträge der Gegenwart  für dieses Buch machen deutlich, dass dieser Virus noch nicht vollständig überwunden ist.

Das Verhältnis Polen - Deutschland ist nicht entspannt und belastbar. Dieses muss bei allen Kooperationen mit diesem unseren Nachbarn bedacht werden. Daher ist es auch nicht mit dem Verhältnis zu Frankreich zu vergleichen, dem anderen Nachbar Deutschlands, mit dem es wiederholt schreckliche Kriege geführt hat. Auch wenn in Romanen Der Welsche, betrügerisch und falsch dem reinen und ehrlichen Deutschen gegenüber gestellt wurde, es kam nie zu diesen Gefühlen der Überlegenheit, wie es gegenüber den Polen zu finden war.

Diesem Rassismus setzt die Autorin die Überlegenheit des Adels gegenüber . Dies wird noch dadurch betont, dass die einzigen Figuren voller großer Humanität Adlige sind. Auch der Hauptperson des Romans, dem adoptierten Grafensohn nützt sein weltbekanntes Künstlertum als Sänger weniger als seine Geburt als polnischer Fürstensohn. Damit ist er dem ererbten deutschen Titel als Graf überlegen und würde von der adligen Gesellschaft aufgenommen werden, wenn er es denn wollte. Seine große menschliche Überlegenheit gegenüber seiner Umgebung zeigt er gerade in der Ablehnung einer solchen Integration auf Grund eines Titels.

Ein stabiles Verhältnis  zu dem polnischen Nachbarn ist die größte politische Herausforderung in den kommenden Jahren. Nicht von ungefähr wurde die deutsche Öffnung nach Osten und die Änderung der deutschen Ostpolitik durch den Kniefall des damaligen Kanzlers Willy Brandt vor dem Denkmal in Warschau eingeleitet. Bis zu diesem Zeitpunkt standen die Mehrzahl  der Polen den Deutschen mit dem Ressentiment gegenüber, die Deutschen hatten die Ostgebiete und ihre Bewohner ausgeblendet, wie es der Beitrag von Willy Bredemeier zeigt. Dies war nur durch die schweigende politische Übereinstimmung möglich, die Ostgebiete Europas zu vergessen, obwohl die Bewohner in Nordrhein-Westfalen jahrelang eng mit Polen  zusammen gelebt haben..

Waren es in früheren Zeiten Deutsche, die in Polen siedelten, eingeladen von den polnischen Königen und dem günstigen Steuerrecht, wie es die Geschichte Danzigs zeigt, so wandern  seit den 80'er Jahren, noch vor dem Fall der kommunistischen Mauer, tausende Polen in Westdeutschland ein. Sie gründeten Geschäfte, übernahmen Renovierungsarbeiten an historischen Gebäuden und richteten später gemeinsame Institutionen ein, wie es die Universität VIADRINA in Frankfurt/ Oder zeigt.
Sie sind allgegenwärtig in Berlin, mit Ausstellungen, Vereinen und als Menschen, deren bestechende Liebenswürdigkeit von vielen geschätzt wird.

Damit hat Polnisch Blut seine geistige Grundlage verloren. Eine adlige Gesellschaft gibt es heute nur noch in Die Bunte und ähnlichen Klatschorganen; obwohl immer noch geliebt von einem Publikum, das nach Glamour giert.
Das Überlegenheitsgefühl der Deutschen den Polen gegenüber, gepaart mit dem Minderwertigkeitskomplex der Polen gegenüber den Deutschen, mag noch viele Formen der Zusammenarbeit stören. Diese Störungen haben aber keine Zukunft. Europa mag bürokratisch, zentralistisch und manchmal ungeheuer ärgerlich sein, aber es ist ein Dach, unter dem sich Deutsche, Polen und Franzosen finden können, ohne Hierarchie des Blutes – hoffentlich als  Demokraten und  in friedlicher Kooperation.


Karlshorster Abendgesellschaft

12. Oktober 2016 um 19.00 Uhr

Russisch rückwärts -  Tagebuch einer Reise durch Russland, das größte Land der Erde

Zu Gast:  Ellen Lugert

Wodka, Blinis, Zar und Zobel – das ist typisch russisch! Oder etwa nicht? Eine junge Frau macht sich mit 25 Jahren auf eine abenteuerliche Reise durch Russland. Ein Jahr St. Petersburg, ein Jahr in einer multikulturellen Wohngemeinschaft leben. Zwischen knallenden Korken, liebestrunkenen Russen und den verlockenden Leckereien der russischen Küche erhält sie vor Ort durch ihre Mitarbeit bei der deutschsprachigen Sankt Petersburgischen Zeitung einen lehrreichen Einblick in die russische Gesellschaft. Was sie dabei erlebt, hält sie in ihrem Tagebuch fest, das weniger die große Politik widerspiegelt als vielmehr das Leben der Leuten von nebenan, an dem sie immer wieder, gastfreundschaftlich eingeladen, teilnehmen darf. Sie fährt nach Sotschi und an den Baikalsee, sie reitet im Altai-Gebirge und reist bis in den Fernen Osten nach Wladiwostok. Russland bietet viel Zeit und Raum, den Alltag – und die Nächte – zu entdecken.

Ellen Lugert wurde 1980 in der Lutherstadt Wittenberg geboren, lebt in Potsdam. Seit 2002 Polizeibeamtin im Land Brandenburg. 1993 bereiste sie das erste Mal Weißrussland, über die Deutsch-Russländische Gesellschaft e.V. 2006/2007 nahm sie ein Sabbatjahr in Russland, über den Deutsch-Russischen Austausch e.V. in Berlin, in dem sie das erste Halbjahr in St. Petersburg für die deutschsprachige St. Petersburgische Zeitung arbeitete, das andere Halbjahr bereiste sie per Eisenbahn das Land in alle vier Himmelsrichtungen: Weißrussland, Murmansk/Finnland, Moskau-Novosibirsk-Atai-Baikal-Wladiwostok und Sotschi.

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan) (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 € 
Moderation: Detlef W. Stein (ANTHEA VERLAG)


LiteraturLounge ANTHEA

Donnerstag, 25.09.2016 um 19.30 Uhr

LESUNG und Gespräch mit dem Autor MARTIN BRAMA (Berlin-Pankow)
aus seinem autobiographischen Buch "Mein Deckname war Schuft".

Martin Brama (Jg. 1943) verlebte seine Kindheit im Ostteil Berlins und war in den 1960er Jahren Theologiestudent.
Er wurde als 25-jähriger von der Staatssicherheit aufgrund einer Flugblattaktion und einer 7 Jahre zurückliegenden Korrespondenz mit einem weißrussischen Jugendlichen wegen "staatsfeindlicher Hetze und Propaganda" gegen die DDR, sowie sogenannter "subversiver Diversion" zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Er wurde nach 16 Monaten von Westdeutschland freigekauft, blieb aber trotzdem in der DDR. Sein christlicher Glaube und liebende Beistand seiner Familie bewahrten ihn - so der Autor - vor psychischen Folgeschäden.
Brama wurde später als leitender Mitarbeiter in der Behindertenarbeit von der Staatssicherheit intensiv umworben. Die dafür von der Stasi bewilligten Westreisen – obwohl von allen anderen staatlichen Stellen stets verweigert – nahm er an, sträubte sich aber freundlich und vehement immer wieder gegen Anwerbungsversuche.
Diese gefährliche Gratwanderung, seine Erlebnisse als politischer Häftling im Zuchthaus Cottbus, sowie sein alltäglicher mutiger Kampf gegen die unmenschliche SED-Diktatur schildert er in seiner Autobiographie.

Die Moderation übernehmen Dr. Martin Völker und Detlef W. Stein vom ANTHEA VERLAG.

ORT: KULTURHAUS Brotfabrik Berlin
Caligariplatz 1
13086 Berlin

Eintritt: 6/4 €


Karlshorster Abendgesellschaft

7. September 2016

Von den Lieblingen der Götter und Helden Steffen Marciniak erzählt und liest aus seinen „Ephebischen Novellen“

Die griechische Antike und ihre Mythologie begegnen uns heute meist in Museen über geheimnisvoll schöne, aber völlig weiße Skulpturen. Jedoch, genau wie die Skulpturen war auch das damalige Leben farbenreicher und voller Sinnlichkeit. Schriftsteller Steffen Marciniak erzählt in seinen „Ephebischen Novellen“ bewusst wenig bekannte Mythen, voll Emotion und hoher Sprachkultur. Bisher erschienen mit „Hylas“, „Kyparissos“ und „Phaethon“ drei Einzelbände, angesiedelt bei den Argonauten, in Delphi und im hellenischen Ägypten. Der Autor stellt sein Novellenprojekt anhand der Illustrationen aus den Büchern vor, liest kleine Passagen, beantwortet Fragen und signiert seine Bücher.

Zum Autor
Geboren in Stralsund, lebt in Berlin, Studium der Kulturwissenschaft.
Arbeit als Buchhändler, Antiquar, Lektor, Dichter und Schriftsteller.
Veröffentlichungen beim Aphaia Verlag: „Hylas oder Der Triumph der Nymphe“ (2014), „Kyparissos oder Die Gabe des Orakels“ (2015).
2016 erscheint: "Phaethon oder Der Pfad der Sonne“.
Veröffentlichungen in Anthologien, u.a. beim Größenwahn Verlag (Frankfurt/M.), dort auch Herausgeber bei der „Griechischen Reihe“. Mitorganisator des Griechisch-Deutschen Lesefestivals.
Webseite: www.facebook.com/steffenmarciniak

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan) (direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 € 
Moderation: Detlef W. Stein


Montag, 11.07. 2016

LESSING-LITERATURSALON

Der Berliner Autor ANDREAS GROTHUSEN stellt seinen neuen Roman vor:

WILHELMINE
Eine Liebe in Preußen

Zum Buch

Eine erschütternde Liebesgeschichte am Preußischen Hof des 18. Jahrhunderts wird erzählt. Einfühlsam und kenntnisreich schildert Andreas Grothusen das Schicksal von Wilhelmine Enke, der späteren Gräfin Lichtenau, einer bis heute verkannten, faszinierenden Frau, die dreiunddreißig Jahre zu ihrem geliebten königlichen Freund Friedrich Wilhelm II. hält. Sie hatte nicht nur die gemeinsamen Kinder zu erziehen, sondern sogar die Sprösslinge aus seinen zwei Ehen „zur linken Hand“ aufgenommen.
Ein berührendes Frauenschicksal in Preußen.

Ort:
LESSING-HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(S5 Alexanderplatz / Bus M 48)

Beginn: 20.00 Uhr
Leitung/ Moderation: Dr. Martin Völker
Eintritt: 8.-/ 6.- €,  incl. ein Glas Wein


LIT-POTSDAM 2016

Wir beteiligen uns am BÜCHERMARKT in POTSDAM!
Sonntag, 10. Juli 2016, 12.30 bis 18 Uhr

Verlage, Buchhandlungen, Autorinnen und Autoren, Literaturschaffende und Studierende aus der Region laden zu Entdeckungen rund ums Buch: Mit Lesungen, Buchvorstellungen, Marktständen, Kurzvorträgen und vielfältigem Mitmachangebot. Ein Nachmittag zum Stöbern, Lesen, Dazulernen und Austauschen für Literaturbegeisterte und Neugierige.

Ort:
rund um das Hans Otto Theater
Eintritt frei

Programm:
www.litpotsdam.de/buechermarkt


Dienstag, 7.07.16 um 19.30 Uhr

LITERATURLOUNGE ANTHEA

Es wird der Roman

ILONA - Verführt zur Stasi-Agentin in Bonn

von der Berliner Autorin VERA WENDT vorgestellt.

Zum Buchinhalt 
Voller Hoffnung stürzt sich die 37jährige Ilona in die Beziehung zu Rolf, der wie vom Schicksal gesandt plötzlich in Bonn auftaucht. Sie hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt. Rolfs Wünsche, ihm Informationen aus dem Ministerium, in dem sie arbeitet, zukommen zu lassen, erfüllt sie ohne nachzudenken.
Nach einer intensiven Phase sehen sie sich immer seltener und die Beschaffung von Dokumenten wird wichtiger. Immer wenn Ilona ihre Einsamkeit nicht mehr aushält oder ihre Nerven protestieren und sie aussteigen will, gibt es wieder einen Liebesbeweis von Rolf.
Durch die Enttarnung eines Stasi-Netzwerks werden alle ihre Illusionen zerstört und sie muss erkennen, dass sie nur benutzt und von Anfang an betrogen wurde. Wird sie nach Zusammenbruch und Gefängnisaufenthalt zurück ins Leben finden?

Die Moderation übernehmen Dr. Martin Völker und Detlef W. Stein vom ANTHEA VERLAG.

ORT: KULTURHAUS Brotfabrik Berlin
Caligariplatz 1
13086 Berlin

Eintritt: 6/4 €


Mittwoch, 29.06.2016

LESSING-LITERATURSALON

In der Edition DDR GESCHICHTE - ZEITZEUGEN stellt der Autor MARTIN BRAMA sein Buch vor:
Mein Deckname war „Schuft“
Zuchthaus und Stasi-Anwerbung überstanden im christlichen Glauben

Zum Buch

Martin Brama (Jg. 1943) verlebte seine Kindheit im Ostteil Berlins und war in den 1960er Jahren Theologiestudent.
Er wurde als 25-jähriger von der Staatssicherheit aufgrund einer Flugblattaktion und einer 7 Jahre zurückliegenden Korrespondenz mit einem weißrussischen Jugendlichen wegen "staatsfeindlicher Hetze und Propaganda" gegen die DDR, sowie sogenannter "subversiver Diversion" zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Er wurde nach 16 Monaten von Westdeutschland freigekauft, blieb aber trotzdem in der DDR. Sein christlicher Glaube und liebende Beistand seiner Familie bewahrten ihn - so der Autor - vor psychischen Folgeschäden.
Brama wurde später als leitender Mitarbeiter in der Behindertenarbeit von der Staatssicherheit intensiv umworben. Die dafür von der Stasi bewilligten Westreisen – obwohl von allen anderen staatlichen Stellen stets verweigert – nahm er an, sträubte sich aber freundlich und vehement immer wieder gegen Anwerbungsversuche.
Diese gefährliche Gratwanderung, seine Erlebnisse als politischer Häftling im Zuchthaus Cottbus, sowie sein alltäglicher mutiger Kampf gegen die unmenschliche SED-Diktatur schildert er in seiner Autobiographie.

Ort:
LESSING-HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(S5 Alexanderplatz / Bus M 48)

Beginn: 20.00 Uhr
Leitung/ Moderation: Dr. Martin Völker
Eintritt: 8.-/ 6.- €,  incl. ein Glas Wein


BUCHPREMIERE
des APHAIA Verlages

LESSING-LITERATURSALON

20. Juni 2016

Mitlesebuch 119
mit der Autorin Johanna Domokos

Johanna Domokos
geb. 1970 in Siebenbürgen, eine mehrsprachige Autorin mit ungarischem Hintergrund. Als Kulturwissenschaftlerin war sie im Bereich Lehre und Forschung an verschiedenen Universitäten (Klausenburg, Szeged, Istanbul, Helsinki, Berlin, Los Angeles, Bielefeld, Budapest) tätig. Neben zahlreichen Studien hat sie zwei Bücher über samische Literatur, neun literarische Übersetzungen (aus dem Finnischen, Samischen und Englischen ins Ungarische und zusammen mit Christine Schlosser und der Gruppe Bi ins Deutsche) sowie acht eigene literarische Werke (u.a. Exil, Elixier, Schiler/Pluralica, 2012 und W-Punkt, Eichenspinner, 2016) veröffentlicht. Die Texte dieses Bands entstanden im Rahmen wissenschaftlichen Performancen der Universität Bielefeld.
Die Grafiken zum Mitlesebuch 119 sind von Walter Diewock aus Dreieichenhain, der  1953 in Karlsbad / Tschechoslowakei, geboren ist. Er besuchte schulbegleitend mehrere Jahre die Kunstschule in Schlackenwerth (Ostrov) bei Karlsbad. Ausstellungen erster Ölbilder und Zeichnungen in Karlsbad und Schlackenwerth. 1967 nach in Deutschland umgesiedelt. Einzelausstellungen und Beteiligungen mit Ölbildern, Zeichnungen und Druckgraphiken. 1992 Gründer der Edition kapillenzacker. Herausgeber der Anthologie Skurrikulinarium und weiterer Künstler-Bücher.
Nun vorwiegend mit Ölmalerei beschäftigt. Neben seiner Mitwirkung in unterschiedlichen Jazzgruppen als Jazzgitarrist entstehen vorwiegend Bilder in Bleistift, Radierung, Tuschezeichnung und Temperamalerei.
Eine längere Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem APHAIA Verlag, insbesondere bei Veröffentlichungen mit Hanne F. Juritz.

Am Klavier begleitet die Lesung Valentin Hoffmann:

Pianist, Sänger, Songwriter, Sound-Designer, Bärenhäuter. 1974 im Dorf Koslan in der russischen Republik Komi im Nordural zur Welt gebracht. Als Kind mit dem Vater auf die Jagd in die Taiga und mit der Mutter auf die staatliche Musikschule in Syktywkar gegangen, wo Klavierspiel, Gesang und Tierstimmen einstudiert wurden. Kurz vor dem Mauerfall Preisträger im Fach Sologesang beim ersten republikanischen Kinder- und Jugendmusikwettbewerb. Mit 15 Mitglied der Coverband „ValentinOFFka“. 1991 Übersiedlung der Familie nach Deutschland. Es folgten Fachabitur in Würzburg, Zivildienst in Bamberg, Studium der Sozialpädagogik und Kompositionsunterricht an der Musikhochschule in Nürnberg. Ab 2001 Studium und Theaterprojekte in England, Schottland und Irland. 2006 MA in Advanced Theatre Practice mit Auszeichnung an der der Central School of Speech and Drama in London. 2007 Einladung nach Berlin. Komposition & Sounddesign: Knavish Speech Produktion, Birmingham (seit 2007), Projekte der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Berlin (2009), Theatre Drama „Meat“, London (2010), Theater „Licedei“, Sankt Petersburg (2011), Perm Festival, Russische Föderation (2013). Performance & Projektassistenz: Bo Chapman, London (seit 2007), Ensemble „Lepota“, Berlin (2011-2012), Kartinki s Mussorki, Berlin (2010 — 2013).

Ort:
LESSING-HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(S5 Alexanderplatz / Bus M 48)

Beginn: 20.00 Uhr
Leitung/ Moderation: Dr. Martin Völker
Eintritt: 8.-/ 6.- €,  incl. ein Glas Wein


Donnerstag, 16. Juni 2016

WILHELMINE
Eine Liebe in Preußen


Lesung mit dem Autor Andreas Grothusen (Berlin)

ORT: Buchgeschäft "Primobuch", Herderstr. 24
12163 Berlin
BEGINN: 19.00 Uhr


BUCHPREMIERE!

Montag, 13. Juni 2016
REISEFREIHEIT
Berichte und Erfahrungen aus Osteuropa


mit der Autorin ROSWITHA SCHIEB (Berlin)

LESSING HAUS, Nikolaikirchpl.7, 10178 Berlin
BEGINN: 19.00 Uhr
Eintritt: 6/4 €

Zum Buchinhalt
Nach der Wende, nach 1989, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hätte es vom Westen aus einen neugierigen, ja abenteuerlustigen Blick in Richtung Osten geben können, vergessene Orte und Regionen Mittelosteuropas hätten wieder ins Bewußtsein gerückt, weiße Flecken und blinde Stellen auf der Landkarte mit neuem Leben gefüllt werden sollen. Aber immer noch wirkte und wirkt die über Jahrzehnte verordnete Amnesie des Westens dem Osten gegenüber, wirken die Gedankentabus zu stark.
Dieses Buch widmet sich der Faszination osteuropäischer Länder, von der polnischen Ostsee bis ins Memelland, nach Litauen, von Polen bis in die Ukraine, von Moskau bis Bukarest. Das Buch versammelt zum kleineren Teil erzählungshafte, zum größeren Teil essayistische Texte, die innerhalb der letzten zwanzig Jahre enstanden sind. Sie lassen sich im Zusammenhang, aber auch einzeln lesen. Es sind Versuche der Annäherung an eine einstmals verschlossene Welt, die hinter den sieben Tälern der jüngeren Geschichte und den sieben Bergen des Eisernen Vorhangs lag, eine Welt, die nach 1989 offen daliegt und entdeckt, erfahren und erschlossen werden kann, worauf dieses Buch neugierig machen möchte.

Die Autorin ist promovierte Literaturwissenschaftlerin, Autorin von Büchern zur europäischen Gschichte - vor allem der osteuropäischen Gesellschaften - und lebt bei Berlin.


Wir nehmen an der 3. MITTELDEUTSCHEN BUCHMESSE vom
3. - 5. Juni 2016 in Pößneck (Thüringen) teil.
(Shedhalle Pößneck, Carl-Gustav-Str. 3, 07381 Pößneck)
An unserem Stand erwarten Sie unsere neuesten Publikationen
und Mitarbeiter des Verlages zu einem Gespräch (zw. 10.00-19.00 Uhr).


Mittwoch, 1. Juni 2016

Karlshorster Abendgesellschaft

Die Arbeit in einem Verlag – Vom Umgang mit Texten und Autoren

Gäste: Sigrun Casper (Berlin) und Thomas Pregel (Berlin)

Zur 6. Karlshorster Abendgesellschaft sind zwei Schriftsteller eingeladen, die hauptsächlich in einem bestimmten Buchverlag veröffentlichen und eine über das Autorsein hinausgehende Tätigkeit für diese Verlage ausführen – Herausgeberschaft, Manuskriptsichtung und Lektorat.

Sigrun Casper gelang 1961 die Flucht aus der DDR über den Checkpoint Charlie nach Westberlin. In den 1970er Jahren wurden ihre Glossen im Berliner Tagesspiegel gedruckt. Seit 1984 erscheinen regelmäßig Buchveröffentlichungen, ab 1999 vornehmlich im Konkursbuch Verlag, Tübingen. Ihr jüngster Roman „Der Wortjongleur“ von 2015 beschreibt die Kindheit eines sich zu einem Dichter entwickelnden Jungen, für den der Poet Mario Wirz Vorbild war, in einer spießigen westdeutschen Kleinstadt der Nachkriegszeit. In den letzten zwölf Jahren zeichnet sie für mehrere Konkursbücher ihres Verlages als Herausgeberin verantwortlich. Sie wird eine Kostprobe aus ihrem neuen Buch abgeben und über das Sammeln und Zusammenstellen von Anthologien berichten, von Überraschungen und Kriterien bei ihrer Auswahl.

Ebenfalls zu Gast ist Thomas Pregel, der aus Holstein stammt. 2013 feierte er sein Romandebüt im Größenwahn Verlag, Frankfurt. Mit seinem jüngsten Roman „Der ertrunkene See“ landete er auf der Hotlist 2015. Im Roman geht es um die Gefahren der Technik, die Auswirkungen des Fortschritts und die menschliche Gier und Thomas Pregel versetzt seine Leser dazu in eine paradiesische Lebenswelt. Für den Größenwahn Verlag ist er außerdem als Hauptlektor tätig. Neben einer Leseprobe berichtet er von Kriterien der Auswahl und der Arbeit an Manuskripten, wie mit den Autoren.

Thema und Idee entwickelte Moderator Steffen Marciniak, Autor der „Ephebischen Novellen“ und lud dazu die beiden Gäste ein. Wie ist es, aus einem großen Angebot an Einsendungen Ablehnungen auszusprechen und genau jene Autoren auszuwählen, die etwas Besonderes in sich tragen, nicht unbedingt, um einen Bestseller zu kreieren, sondern, um die eine, um die vielen Seelen in Menschen anzurühren, und die zum Verlag und seinen Menschen passen.

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan)
(direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €

Moderation: Steffen Marciniak, Dr. Martin A. Völker


EINLADUNG zu unserer
BUCHMESSE BEROLINA - "SEITENsprünge durch Europa"
20. - 22. Mai 2016
im Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin.

Öffnungszeiten
Freitag  14.00 - 19.00 Uhr
Samstag  11.00 - 19.00 Uhr
Sonntag  11.00 - 19.00 Uhr

Download Flyer
Pressemitteilung

 


9. Mai 2016

G. E. LESSING und seine Freunde als Wegbereiter einer deutschen Hochsprache
mit dem Autor Prof. Dr. Manfred Kappeler (Berlin)
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem NICOLAI VERLAG (Berlin)

LESSING HAUS, Nikolaikirchpl.7, 10178 Berlin
19.00 Uhr


2. Mai 2016

JETTCHEN GEBERT
Ein Roman aus dem Nikolaiviertel

Der Verleger Dirk Palm und Magdalena Palm aus Berlin lesen aus einem der erfolgreichsten Berlinbücher aller Zeiten - jetzt wieder aufgelegt!

LESSING HAUS, Nikolaikirchpl.7, 10178 Berlin
Beginn: 20.00 Uhr


18. April 2016

Das Glück der Mendelssohns
Geschichte einer deutschen Familie

mit dem Autor Thomas Lackmann (Berlin)
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem NICOLAI VERLAG (Berlin).

LESSING HAUS, Nikolaikirchpl.7, 10178 Berlin
19.00 Uhr


Mittwoch, 13. April 2016

Buchpremiere
Mitlesebuch 137

Rainer Stolz mit Grafiken von Martina Wember

Rainer Stolz | Gedichte

Anna Katharina Kaufmann | Geige - Stimme - klingende Alltagsdinge


kleine andacht

deine beinfreiheit sei geheiligt
und die machtstellung deiner achseln.
geheiligt sei dein neigungswinkel
und meine scheinselbständigkeit.
in der heiligen umnachtung sei
deine gelassenheit geheiligt
mit der du dich in mich verbeißt.
geheiligt sei die sinnlosigkeit
deren ich nicht mehr herr bin
geheiligt dein raubbau
an meinem leib. dort
wo du bleibst, entrückt
wo du mir den arrest gibst
sei heiligkeit dein passiergewicht
und der zug, entgleist, im angesicht
deines krisengebiets, geheiligt
die dünnere luft um dich
und wie du verduftest
so verflucht gut.


Zum Autor:
RAINER STOLZ
geb. 1966 in Hamburg, studierte nach einer Ausbildung zum Verlagskaufmann Soziologie, Psychologie, Philosophie und Pädagogik. Seit 1995 lebt er in Berlin, seit 2003 als freier Autor. Daneben ist er in der Erwachsenenbildung tätig, in den Bereichen Poesievermittlung und Kreative Sprach-Arbeit.
Sein literarischer Schwerpunkt ist die Lyrik. Sein poetisches Wirken erstreckt sich darüber hinaus auf Herausgebertätigkeiten, Poesie-Spaziergänge, poetische Improvisation, Workshops und Veranstaltungsreihen sowie verschiedenste Zusammenspiele mit Künstlerinnen und Künstlern anderer Sparten. Für seine Lyrik erhielt er zahlreiche Stipendien.
Bisherige Gedichtbände: „Selbstporträt mit Chefkalender“ (Horlemann Verlag 2014), „Spötter und Schwärmer“ (Edition Krautgarten 2012) und „Während mich die Stadt erfindet“ (Elfenbein Verlag 2007).
Nähere Informationen: www.rainerstolz.de


Mittwoch, 13.04.2016

Karlshorster Abendgesellschaft

Nur einen Hauch fern des Ruhmes

Eine Begegnung mit großen Dichtern des 20. Jahrhunderts

Zur 5. Karlshorster Abendgesellschaft sind zwei Schriftsteller mit großer Erfahrung auf den literarischen Podien zu Gast. Beide vereint neben der eigenen schriftstellerischen Arbeit in verschiedenen Gattungen der Literatur, die Beschäftigung mit anderen Autoren.
Harald Gröhler, ehemaliges Vorstandsmitglied der „Literarischen Gesellschaft Köln“, moderierte über 950 Schriftstellerveranstaltungen und traf nahezu jede Berühmtheit der deutschen Nachkriegsliteratur von Angesicht zu Angesicht. Über seine Begegnungen und Anekdoten wird er am heutigen Abend sprechen, und auch Kostproben aus eigenen Werken vorstellen.

Der zweite Gast, Ralf Gnosa, geht in seiner literaturwissenschaftlichen Forschung am liebsten zurück bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er breitet vor uns seine schatzgräberische Archivarbeit aus, bei der er wundervolle Dichter vor dem Vergessen zu bewahren sucht. Darunter ist so manch einer, den er den anerkannt Großen ebenbürtig zur Seite stellt. Leseproben sollen das anschaulich werden lassen.
Der Autor Steffen Marciniak begibt sich mit seinen Gästen in ein Gespräch und wird zusammen mit dem Publikum eintauchen, in die sich öffnenden Welten der Großen, wie der zu Unrecht Vergessenen. Möge der Gesprächsabend Neugier und Entdeckergeist wecken.

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan)
(direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/3 €

Moderator: Dr. Martin A. Völker | Kulturwissenschaftler und Publizist


BUCHPREMIERE!

Mittwoch, 23. März 2016 um 18.00 Uhr
Fuck off, Gutmensch
Vorstellung des Romans mit dem Autoren GRIET MARDEN (Berlin)

ORT: LESSINGHAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin -Mitte
Eintritt: 5/4€

Zum Buchinhalt
Ein Gutmensch, eine aus der 1968er-Generation mutierte Spezies, ist einer, der sich an der Realität vorbeiheuchelt, um von einem kritischen Teil der Gesellschaft nicht behelligt zu werden. Zur Rechtfertigung dieser feigen Haltung dient ihm der von ihm erschaffene wohlklingende Begriff „Political Correctness“.
In den Wirren einer von Flüchtlingen bestimmten Zeit schleichen sich auch „dunkle Mächte“ mit in die aufgeklärten Gesellschaften Westeuropas ein, die ihre Wurzeln dort schon längst geschlagen haben.
Sophie, eine Journalistin, erfährt vom Tod einer ihr bekannten muslimischen Frau. Sie sei aus dem Fenster der elterlichen Wohnung gestürzt, weil sie, wie ihr Bruder behauptet, sich zu weit vorgelehnt habe. Sophie scheint das unglaubwürdig, sie vermutet ein Verbrechen und geht der Sache nach. Dabei stößt sie auf einen Abgrund von Niedertracht und Unmenschlichkeit, die unter der schützenden Hand der Politik als legitime kulturelle Eigenschaft eines muslimisch fundamentalistischen Einwanderertums toleriert wird.
Ein tragisches Schicksal der Protagonistin nimmt seinen Lauf …
Griet Marden steht für zwei in Berlin lebende Autoren.


Wir nehmen an der Leipziger Buchmesse vom
17. - 20. März 2016 teil.
UNSER STAND AUF DER BUCHMESSE LEIPZIG: HALLE 4, E 300
An unserem Stand erwarten Sie unsere neuesten Publikationen
und Mitarbeiter des Verlages zu einem Gespräch.
Plakat ...


Lesungen auf der Leipziger Buchmesse

BUCHVORSTELLUNGEN!

Donnerstag, 17. März 2016, 17.00 Uhr
ILONA. Verführt zur Stasi-Agentin in Bonn
Mit der Autorin VERA WENDT (Berlin)
ORT: Literaturcafe, Halle 4, B 600

Sonntag, 20. März 2016, 14.30 Uhr
Ein Lied in meinem Hause
Eine Heinrich-Schütz-Erzählung
Mit der Autorin Erika Seidenbecher (Gera)
ORT: Forum Literatur, Halle 4, E 101

Sonntag, 20. März 2016, 14.45 Uhr
Das (hoch-)gelobte Land – Almanach 2015/16
Literaturblätter der Deutschen aus Russland
Mit dem Herausgeber Artur Böpple (Herford)
ORT: Forum Literatur, Halle 4, E 101

Impressionen der Lesungen ...


Mittwoch,  02.03.2016
Mörderischer Jahresanfang

Der Kulturwissenschaftler und Publizist Dr. Martin A. Völker im Gespräch mit den Krimi-Autorinnen Isabella Bach und Kristina Herzog. Beide widmen sich den Nachtseiten des Menschen und sind im Verein und Netzwerk „Mörderische Schwestern“ engagiert.

Es geht um die Fragen, was eine gute Kriminalgeschichte ausmacht, wie man sie schreibt, wie und wo man dafür recherchieren muss. Beide Schriftstellerinnen geben Kostproben aus ihren Werken.
Eine Kooperation mit dem OEZ Berlin.


Montag, 29.02.2016
Norbert W. Schlinkert
Stadt, Angst, Schweigen – Heraklitischer Fließtext

Zum Buchinhalt:
Ein Mann erwartet bis Sonnabendmittag den Anruf seines HNO-Arztes Prof. Dr. Kofler, der ihm das Ergebnis aufwändiger Untersuchungen mitteilen wird. Von Unruhe getrieben verlässt der Mann am späten Freitagabend seine Wohnung im Prenzlauer Berg und gerät gehend immer tiefer in seine eigene, abgründige Gedankenwelt hinein. Er denkt nach über seine Herkunft, die Untersuchungen bei Kofler und dessen immer aufreizend gekleidete Sprechstundenhilfe, seinen Vorgesetzten Kranzler und dessen unerträglichen Körpergeruch, die überaus attraktive Frau Semper, die er selbst Kranzler als dessen Assistentin ausgesucht hat, die Krämer, die er, so Kranzler, als Sekretärin einfach mitbenutzen solle …
Norbert W. Schlinkert erzählt in einer zwischen innerem Monolog und Bewusstseinsstrom changierenden, furiosen und nicht selten bitter-komischen Art und Weise von einer Nacht der Angst, in der der unbedingte Drang des sich schonungslos selbstquälenden Geistes offenbar wird, die Wahrheit eines ganzen Lebens zu begreifen. (Klappentext)

Zum Autor:
Norbert W. Schlinkert, 1964 in Schwerte geboren, absolvierte in jungen Jahren eine Tischlerlehre, erwarb das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und studierte von 1999 an Kulturwissenschaft/Ästhetik und Theaterwissenschaft/ Kulturelle Kommunikation an der Berliner Humboldt-Universität. Er veröffentlichte 2005 die Studie „Wanderer in Absurdistan. Novalis, Nietzsche, Beckett, Bernhard und der ganze Rest“ und wurde 2009 mit seiner Studie „Das sich selbst erhellende Bewußtsein als poetisches Ich. Von Adam Bernd zu Karl Philipp Moritz, von Jean Paul zu Sören Kierkegaard“ promoviert. Sein literarisches Erstlingswerk, „story banal“, wurde 1998 im Bruno-Dorn-Verlag veröffentlicht, im Jahr 2015 erschien im Elsinor Verlag der heraklitische Fließtext "Stadt, Angst, Schweigen" und im Februar 2016 in der edition taberna kritika (Bern) die Arabeske „Kein Mensch scheint ertrunken“. Im Jahr 2010 wurde ihm für sein zurzeit noch in Arbeit befindliches Romanprojekt ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerdorfes Schöppingen zugesprochen.


05. Februar 2016 
Lesung mit Susanne Baumbach aus ihren neuen Buch
Die geheimnisvolle Felszeichnung
(Ein Science-Fiction-Roman)

Zum Buchinhalt:
In einem unterirdischen Luxuszug, der von Berlin durch halb Europa rollt passieren eine Reihe von mysteriösen Geschehnissen während der Fahrt – und auch bei Besichtigungstouren an verschiedenen Orten auf der Erdoberfläche.
Eine Hauptprotagonistin, Barbara Zaube, ist vor Freude ganz aufgeregt und zieht in ihr Zug-Appartment zu beginn der Reise ein. Es läuft alles gut – allerdings nur bis zu dem Vormittag, als Barbara auf dieses unheimliche Phänomen stößt, das sie am liebsten nie kennengelernt hätte, sich jedoch weder aus ihrem Leben noch aus der Welt schaffen lässt. Jahre später, nach mühsam wieder gefundenem Gleichgewicht entwickelt  Barbara eine Idee, wie sie sich das Phänomen Felszeichnung dienstbar machen kann.
sprechen. Natürlich können auch über andere Bücher gesprochen.

Beginn: 10.00 Uhr
Ort: Kulturhaus Kiezspinne, Schulze-Boysen-Straße 38, 10365 Berlin


Donnerstag, 18. Dezember 2015 um 20.00 Uhr 
Ja i moi podrugi
Я и мои (бывшие) подруги

(Veranstaltung in russischer Sprache)

mit der Autorin OLGA ERLER (Berlin)

Новый роман Ольги Эрлер "Я и мои (бывшие) подруги" - своего рода исповедь, доверительная беседа с читателем о дружбе, любви, смысле жизни, отношениях людей и о многом другом. В изумительно живой и легкой форме автор рассказывает о своей жизни и случившихся в ней людях и событиях (в том числе о переезде в другую страну), размышляет о самых важных и насущных для любого человека темах и проблемах. Тонкий юмор и искренность в сочетании с глубиной и психологичностью повествования не оставят читателя равнодушным и, возможно, застявят задуматься и спроецировать затрагиваемые вопросы на собственную жизнь.
Жизнь – короткая и, по всей вероятности, единственная. А раз так – живите осознанно, интенсивно и счастливо, и главное - в любви и дружбе. Будьте снисходительны и доброжелательны, говорите хорошие, душевные слова своим близким и родным людям, а так же далеким и чужим. Делайте добро, и оно вернется к вам сторицей, то есть в сто раз большем размере. Ибо так утверждает народная мудрость, а ей вполне можно доверять, ведь она выдержала испытания веков.
И последняя мудрость на дорожку: Жизнь начинается каждый день! Подумайте над этим и дерзайте.
Вы сильные – вы сможете!"

ORT: Restaurant Ephraim's, Spreeufer 1, 10178 Berlin (im Nikolaiviertel)


Mi 16. Dezember 2015 - 20 Uhr
Buchpremiere
Mitlesebuch 139 - Ina Paul mit Grafik von Karin Nawin Kley

Ina Paul liest Sonette + Prosa
Gernot Reetz am Flügel
Martin A. Völker Moderation
Lessing-Salon im Nikolaiviertel, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin
(S5 Alexanderplatz / Bus M48)
Eintritt 8.- / 6.- incl. 1 Glas Wein)


KARLSHORSTER ABENDSGESELLSCHAFT

Montag, 14.12.2015

Nie wieder Weihnachtsmann – Lust und Last der Verkleidung
Der Kulturwissenschaftler und Publizist Dr. Martin A. Völker im Gespräch mit den Schriftstellern Claus Heck (Aléa Torik) und Norbert W. Schlinkert. Es geht um die Fragen, warum Künstler Pseudonyme benutzen, wie sie einen Identitätswechsel einsetzen und vollziehen, wie viel (eigenes) Leben in Kunstfiguren steckt? Beide geben Kostproben aus ihren Werken. – Eine Kooperation mit dem Osteuropazentrum Berlin.

Dr. Martin VölkerClaus HeckNorbert Schlinkert

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst

Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan
(direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/ 3 €


Samstag, 12. Dezember 2015
BUCHPRÄSENTATION!
Literaturblätter deutscher Autoren aus Russland. Almanach 2014

herausgegeben von Artur Böpple
mit dem Autorin MICAELA DASCHEK (Berlin)

Zum Buchinhalt
Kurz vor dem 20-jährigen Jubiläum des Literaturkreises der Deutschen aus Russland wird mit der LITERATUR-ALMANACH 2014 präsentiert. Der neue Band des Literaturkreises ist dem Andenken des 2013 verstorbenen Autors Viktor Heinz gewidmet ist, einem der bekanntesten russlanddeutschen Autoren.
Das Redaktionsteam des Almanach veranstaltete auch dieses Jahr einen bundesweiten Literaturwettbewerb, der allen Autoren in Deutschland offen stand, ungeachtet der Herkunft, Religion und Staatsangehörigkeit.
Die Siegerbeiträge werden in diesem Jahrbuch präsentiert. Es sind ausgewählte Prosabeiträge, Lyrik, Zeitzeugenberichte und Rezensionen, Erinnerungen und Nachrufe. Eine literarisches Kaleidoskop mit Beiträgen von deutschen Autoren aus Russland als auch Autoren, die in Deutschland geboren sind.
Der Band besticht gerade mit dieser ungewöhnlichen Mischung, die sich als "literarischer Dialog" zweier Kulturen lesen lässt. außergewöhnlich sind die unterschiedlichen Blickwinkel auf verwandte Themen wie Heimatverlust, Heimatfindung, Sich-fremd-Fühlen, Ausgestoßensein und Ähnliches.

Ort: "Hauptmannsklub 103,5", Wendenschloßstr. 103-105
12557 Berlin in Alt-Köpenick
Beginn: 17.00 Uhr


Köpenicker Buchmesse
am 12. Dezember zwischen 12.00 - 18.00 Uhr.
Präsentations- und Leseplan

Beginn: 16.00 Uhr
Mein Bermuda-Dreieck
Ein DDR-Wissenschaftler im Ost-West-Konflikt

Lesung mit dem Autor Dr. Kurt Winkler (Berlin)

Zum Inhalt
Dieses Buch ist eine zeithistorische Biographie eines habilitierten Chemikers (Jg. 1937) in der DDR, der trotz politischer und ideologischer Begrenzung dazu beitragen wollte die sogenannte „sozialistische Gesellschaft“ weiterzuentwickeln. Seiner Arbeit wurde bis zum Ende der DDR innerhalb des engen gesellschaftlichen Korsetts ein gewisser Freiraum für wissenschaftliche Herausforderungen geboten, die allerdings auch durch mangelnde materielle Voraussetzungen eingeschränkt blieben.
„Dreiecke haben neben geometrischen auch magische Seiten. Man hat unendliche Möglichkeiten, sich auf den Seitenlinien zwischen zwei Eckpunkten zu bewegen, so zwischen Schwarz und Weiß, Gut und Böse. Ein ständiger Konflikt besteht zwischen drei Zielen wie Alltag, Partnerschaft, Familie. Ein Bermudadreieck mit geheimnisvollen Inhalten ist nicht weit davon entfernt. Auch das Chemiedreieck in der DDR gehörte dazu. ... Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Institut zugleich als ein Geburtsort der Bundesrepublik gelten kann. Immerhin wurde eine junge Mitarbeiterin aus meinem Kollegenkreis Bundeskanzlerin im wiedervereinigten Deutschland."

Ort: "Hauptmannsklub 103,5", Wendenschloßstr. 103-105
12557 Berlin in Alt-Köpenick.


Donnerstag, 10. Dezember 2015 um 20.00 Uhr
HUNGRIG VON TRÄUMEN
Marc Chagall in der Lyrik von Ulrich Grasnick
mit ULRICH GRASNICK (Autor, Berlin)

Ulrich Grasnick spricht über seine reisen und persönlichen Begegnungen mit Marc Chagall,
liest aus seiner Lyrik -und signiert seine Bücher!

ORT: Restaurant Ephraim's, Spreeufer 1, 10178 Berlin (im Nikolaiviertel)


09.12.2015 um 19.00 Uhr
Verbotender Untergrund
Die unterirdische Geschichte der Berliner Mauer
Ref: Niko Rollmann (Historiker, Berlin)
Mod: Detlef W. Stein
Ort: Landesbibliothek Berlin, Berliner Saal im Alten Marstall
Breite Straße 30-36
10178 Berlin


Wir nehmen an der Verkaufsbuchmesse
BUCH BERLIN 2015
von 28. - 29. November 2015  teil!
Ort: Logenhaus, Emser Str. 12-13, 10719 Berlin


Mittwoch, 25.11.2015, 20.00 Uhr
DER PALAST VON KNOSSOS

Gedichte von Mauro Ponzi mit Tuschzeichnungen von Christa von Baum werden vom Autor selbst vorgetragen, am Flügel begleitet die griechische Pianist Maria Koltsida die Lesung.
Ort ist der Lessing-Salon im Nikolaiviertel
Martin A. Völker moderiert die Veranstaltung.

Ankündigung ...


Montag, 23. November 2015 um 19.00 Uhr

CIORAN und der Okzident
Referent: DR. JÜRGEN GROSSE (Philosoph/ Literaturwiss., Berlin)

Zum Referenten: 
Jürgen Grosse (Jg. 1963); 1986–92 Studium der Geschichte und der Philosophie an der Humboldt-Universität und FU Berlin, 1996 Promotion, 2005 Habilitation, Lehraufträge für Philosophie- und Geistesgeschichte, akademische Gastaufenthalte im Ausland. Er ist seit 2000 freier Autor. Zahlreiche Essay- und Buchveröffentlichungen zur europäischen Philosophiegeschichte und zur Geschichtsphilosophie.

Das Denken des rumänisch-französischen Schriftstellers E. M. Cioran (1911–1995) wurde oft als Skepsis begriffen. Dennoch hat Cioran keinen anderen Philosophentypus mit mehr Mißtrauen betrachtet als den Skeptiker: Dieser beschränke sich auf die philosophisch etablierten, »erlaubten Zweifel« an äußeren Tatsachen, er wende die Skepsis nicht auf sich selbst an. So entgingen dem methodischen Zweifler jene Einsichten, die allein die Verzweiflung bereithält. Verzweiflung ist der Zweifel an der eigenen Person, damit aber auch die zugleich destruktive und schöpferische Bewegung eines freigewordenen Denkens. »Erlaubte Zweifel« bietet dem deutschsprachigen Publikum erstmals ein philosophisches Gesamtporträt Ciorans. In seinem Mittelpunkt steht das leidenschaftliche und polemische Verhältnis Ciorans zur Philosophie selbst, wie es ihn als Denker, als Leser sowie als Autor charakterisierte.

Das Buch "Erlaubte Zweifel. Cioran und die Philospohie" ist im Verlag Duncker&Humblot (Berlin) erschienen.


Mi. 18.11.2015
Marlies Schmidl (Rhombos Verlag)
Buch
„Zuflucht Shanghai. Erinnerungen 1938 bis 1948. Aufzeichnungen eines jüdischen Arztes“
Lesung mit Herbert Laschet und Nico Krüger (Musik)


Montag, 16. Novermber 2015
BUCHPREMIERE!
MARKUS BLUME führt dich durch die Zeit
Von MIRI und der Wanderin der Nacht

mit dem Romanautor Werner Lüerß (Berlin).

Zum Buchinhalt
Markus Blume lebt in Berlin Pankow.
Er ist zerrissen im Inneren und mit sich im Zweifel, ist auf der Suche und findet nicht seinen Tritt. Beruflich ist er als Verwerter der Vergessenen unterwegs, alte Immobilien taxen und für den Verkauf vorbereiten – sein Leben.
Miri und die Wanderin der Nacht konnten ihn nicht‘s vergessen lassen. Markus war ins andere Licht des Lebens gerückt worden.

„Komm Markus, die warten schon.“
Wie eine Feuerwand die auf
die Menschen zurast.
Willkür, dieses menschlich Verletzende.
Diese Reisen in das andere Leben
der Verlorenen.
Das Ausgrenzende wurde unheimlich!
So zog es Markus Blume in die Zeit
der Vergessenen.
Schaut euch Heute um – es brennt wieder!

MARKUS BLUME führt dich durch die Zeit
Von MIRI und der Wanderin der Nacht

Roman, Hardcover, 14x21 cm, 476 Seiten, 22.90 €
ISBN 978-3-943583-44-1

Zum Autor
Werner Lüerß (Jg.1949), Autor;  Baustellenleiter; Geschäftsführer im Wohnungsbau bis zur Pensionierung.
Sein Weg zur Literatur ging vor ca. zehn Jahren vom kritischen Rückblick auf die diktatorische Geschichte des 20. Jahrhunderts in Deutschland zu eigenen Kurzgeschichten über die neu errungende Freiheit zwischen Ost und West.
Das nächste Buch ist in Vorbereitung und wird Jugendgeschichten der 1960er bis 1980er Jahre enthalten.
Werner Lüerß lebt mit seiner Familie in Berlin.

BEGINN: 18.00 Uhr


Mi. 11.11.2015

Heimlich, rückärts, huckepack
Moderation – Martin A. Völker
Collagen von Andreas Rössiger gaben die Idee zur Entstehung des Werkes.
Zu den zum Teil etwas schrägen Titeln dichtete Ingrid Gorr entsprechende Texte.
Viktor Hoffmann setzte die Collagen in Gitarren-Miniaturen um.
Im zweiten Teil des Abends hören Sie weitere Texte von Ingrid Gorr und von Viktor Hoffmann einige eigene Chansons mit Gitarre.

Ankündigung ...

Ingrid Gorr,1952 in Süddeutschland geboren, lebt und arbeitet seit 1973 in Berlin. Seit 1999 gibt es Publikationen, seit 2010 arbeitet sie als freie Autorin und Fotografin.
Veröffentlichungen (Auswahl): „Mitlesebuch 42“, Gedichte, mit Grafik von Margot Nesso, 1999; „Hellgrüner Nachmittag“, Gedichte und Federzeichnungen von Nina Neumaier, APHAIA VERLAG 2005. „Dünn ist die Decke der Zivilisation“, Begegnungen zwischen Schriftstellerinnen, Beiträge über Aldona Gustas und Marie Luise Kaschnitz, Ulrike Helmer Verlag, 2007. „Der immerblühende Garten“ von Tania Krätschmar, Fotografien von Ingrid Gorr, Ars-Edition, 2012;  „Hauptstadtgarten.“ Von Schlangenbart bis Schneckentod. Praktisches für entspanntes Gärtnern im urbanen Raum, Hendrik Bäßler Verlag, 2013. Weitere Publikationen in Zeitschriften und Anthologien.
Fotoausstellungen (Auswahl/Einzelausstellungen): „Der zweite Blick“, Landhausstraße, Berlin-Wilmersdorf, 2008;  „präzise Unschärfe“, Buckow, Märkische Schweiz, 2010; „In der Nähe verborgen“, Kunstspeicher Friedersdorf bei Seelow, 2011; „Erst licht, dann grün, dann ich“, Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin-Schöneberg, 2012.
Ingrid Gorr ist Mitglied bei der Autorinnengruppe „Alphabettínen“, bei der „Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik“, Leipzig und gehört zum Vorstand des Vereins der „Freunde des Botanischen Gartens und des Botanischen Museums“ in Berlin-Dahlem. 
www.ingrid-gorr.de

Viktor Hoffmann wurde 1976 in Russland geboren und kam im Alter von 14 Jahren nach Deutschland. Nach dem Abitur an einem musischen Gymnasium studierte er Architektur und Freie Kunst in Weimar, dann Filmregie in Wien. Seit meh als fünfzehn Jahren schreibt er Lieder und Gedichte. Heute nimmt er an Poesie-, Musik- und Filmfestivals teil, lebt und arbeitet als freier Filme- und Liedermacher in Berlin.
2011 nahm Viktor Hoffmann am 15. Liederfest in der KulturFabrik Hoyerswerda teil und bekam den Publikumspreis für seine satirischen Texte und seine von der berühmten russischen Seele geprägte Gesamtdarbietung. 2010 hatte der Songpoet die offene Bühne gewonnen. Er ist auch Preisträger des Publikumspreises beim 1. Liedermacher-Treffen „Liedl“ 2013 in Potsdam.
2011 erste Zusammenarbeit mit dem APHAIA VERLAG mit der Komposition „Der Baum“ in „Zeitenwäscherin“ von Achim Wannicke. „Mitlesebuch 125-Viktor Hoffmann“ und Texte in der Anthologie „Nachlesebuch 1“, 2014.


Buchpräsentation - Literatursalon Herrlicher
Montag, 09.11.2015, 19:30 Uhr
GRENZENLOS – Deutsch-deutsche Kurzgeschichten
Zu Leckereien aus eigener Küche präsentiert Maria Herrlich in ihrem Literatursalon die Autorin DORIS WIESENBACH und ihren Erzählband GRENZENLOS
Ort: Herrlicher Salon
Regensburger Str. 15
10777 Berlin Wilmersdorf
(U9 Spichernstr.)
Eintritt: 15 € (Lesung, Buffet, Getränke)
Kartenbestellung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


KARLSHORSTER ABENDSGESELLSCHAFT

Wir laden einmal im Monat zu einem ungezwungenen Treffen nach Karlshorst ein. Bei einem Glas Wein werden aktuelle kulturpolitische Themen diskutiert.

Montag, 09.11.2015

Ganz schön (auf)wendig! – Kunst und Kultur in der Zeit des Umbruchs 1989/90
Der Publizist Dr. Martin A. Völker im Gespräch mit dem Schriftsteller Ulrich Grasnick und dem Journalisten Lutz Rackow über ihre Erfahrungen, wie sie als Ostdeutsche die Wendezeit erlebt haben. Welche persönlichen und beruflichen Herausforderungen gab es, und wie haben sie diese gemeistert?

Beginn: 19.00 Uhr │ Aufgang A │ Salon am Fenster

ORT: Kulturhaus Karlshorst

Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan
(direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/ 3 €


Fr. 06.11.2015
Lange Weddinger Nacht der Musik

mit Prof. Jürgen Ruck – Konzertgitarre und Jonas Olsson – Klavier

Werke und Uraufführungen von Franz Schubert, Silvius Leopold Weiss, Pierre Boulez, Helmut Lachenmann, Art-Oliver Simon, José Maria Sánchez Verdú

2 Konzerte
Beginn um 18 und 20 Uhr
Bibliothek am Luisenbad – Puttensaal
Travemünder Str. 2, 13357 Berlin (erreichbar über U9/Osloer Straße und U8/Pankstraße in unmittelbarer Nähe)

Um Reservierung wird gebeten
Tel.: 0176-56179591 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Mi. 04.11.2015
Schreiben ohne Publikum? Oder wie volksnah darf heutiges Komponieren sein?

Referent: Art-Oliver Simon (Berliner Komponist und Musiker, geboren 1966)

Eintritt: 8.-/6.- Euro
oder
buchbar für 12.- Euro zusammen mit einem Konzert bei folgender Veranstaltung:


Mi. 14.10.2015
Renate Zimmermann (Simon Verlag)
„Ein Feuerwerk der Fantasie. Schreibwerkstatt für Jugendliche in Theorie und Praxis“

Wie gründet man eine Schreibwerkstatt für Jugendliche und hält diese am Leben? Wo bekommt man Hilfe, was ist zu beachten? Welche neuen Wege kann man gehen, um das Teilnehmerinteresse nicht zu verlieren? Was bedeutet eigentlich Storytausch?
Die Bibliothekarin Renate Zimmermann berichtet am Beispiel der Schreibwerkstatt Marzahn von ihren Erfahrungen mit diesem Metier und gibt viele praktische Tipps.
Zahlreiche Textbeispiele belegen die Kreativität der jungen Autorinnen und Autoren und deren Freude am Fabulieren.
Weitere Veröffentlichungen Frau Zimmermanns im Simon-Verlag für Bibliothekswissen werden kurz vorgestellt.


Unsere neue Veranstaltungsreihe
KARLSHORSTER ABENDSGESELLSCHAFT

Wir laden einmal im Monat zu einem ungezwungenen Treffen nach Karlshorst ein. Bei einem Glas Wein werden aktuelle kulturpolitische Themen diskutiert.

In seinem neuen monatlichen Talkformat „Karlshorster Abendgesellschaft“ unterhält sich der Kulturwissenschaftler und Publizist Dr. Martin A. Völker mit der Schriftstellerin Ann-Luzie Pan und dem Filmemacher Giorgis Fotopoulos. Das Thema stammt von Lessing: „Die Kunst geht nach Brot.“ Es geht um die heutigen Lebensbedingungen von Kreativen sowie um den kreativ-schriftstellerischen Umgang mit Ernährung.

Montag, 12.10.15 um 19.00
Die Kunst geht nach Brot
mit dem Gastgeber Dr. Martin Völker (ANTHEA VERLAG, Berlin)

Der Kulturwissenschaftler und Publizist Dr. Martin A. Völker im Gespräch mit zwei Gästen aus Kunst und Kultur.
Es geht um die heutigen Lebensbedingungen von Kreativen sowie um den kreativ-schriftstellerischen Umgang mit Ernährung.

ORT: Kulturhaus Karlshorst

Treskowallee 112
10318 Berlin (Plan
(direkt am S-Bhf. Karlshorst)

Eintritt: 6/ 4 €


Mi. 07.10.2015
Gisinda Eggers
„Liebestransfer: Die Übersetzungen der Portugiesischen Briefe (1751–1945)“
Lesung

Die anonymen "Lettres portugaises" erschienen 1669 in Paris. Das dünne Kleinstformat-Bändchen enthielt nicht mehr als fünf Liebesbriefe einer portugiesischen Nonne. Nach wie vor klingt aus diesen Briefen ein Zwiegespräch der Seele, das jeder in ähnlicher Weise kennt, doch das man bei sich selbst nicht belauschen kann. Die Suche nach Empfänger und Verfasser/in schien von Zeit zu Zeit geklärt, doch der Text wahrte sein Geheimnis und seine Ambivalenz bis heute: Autor oder Autorin, echte oder fiktive Briefe, trivial oder kunstvoll? Außer der erfolgreichen Übertragung R.M. Rilkes wird jeder der Briefe in einer anderen Übersetzung zu hören sein.


ZUM 25. JAHRESTAG DER DEUTSCHEN EINHEIT!

Montag, 28.09.2015, 18.00 Uhr
Grenzenlos
Deutsch-deutsche Kurzgeschichten

mit Doris Wiesenbach
Ort: Lessing-Haus
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(Nähe S-Bf. Alexanderplatz)
Eintritt: 6,-€, incl. Getränk


Mi. 16.09.2015

Aphaia: Alexander Günther


Dienstag, 1. und Mittwoch, 2. September 2015 um 19.00 Uhr
BUCHPREMIERE!
FACKEL IN TIEFER NACHT

Spanien und der deutsche Philosoph Karl C. Krause

Roman mit dem Autor BERND KEMTER (Vors. der Goethe-Gesellschaft Erfurt)

Der Roman widmet sich dem philosophischen Erbe von K. Krause (1781 – 1832), dem Begründer der eigenständigen philosophischen Lehre des Panentheismus (All-in-Gott-Lehre). Diese Lehre steht zwischen Pantheismus (Immanenz Gottes in der Welt) und Theismus (Transzendenz Gottes jenseits der Welt).
Der Universal-Philosoph Krause geht jedoch weiter. In seiner religiös geprägten Weltinterpretation setzt er sich Anfang des 19. Jahrhunderts (!) für die Gleichberechtigung aller Völker, die Rechte der Frauen und Kinder ein.
Blieb Krause in Deutschland auch unbekannt, so setzte seine Lehre, insbesondere seine Rechtsphilosophie und Pädagogik, Mitte des 19. Jahrhunderts eine reformerische Bewegung in Spanien in Gang, die dem Land das Tor in die Moderne öffnete. Die von den Reformern gegründete Institucíon de Enseñanza bildete die geistige Elite des Landes aus, bis sie von Franco geschlossen wurde. Nach dessem Tod entstand der Krausismo wieder. In mehreren lateinamerikanischen Ländern hat er immer geblüht, und er zeitigt dort Wirkungen bis heute.

Eintr.: 6/4 €
Moderation: DETLEF W. STEIN (Verlagsleiter)
Eine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung des spanischen Kulturinstituts INSTITUO CERVANTES (Berlin).

ORT: Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin (am S-Bhf. Karlshorst)


Mittwoch, 2. September 2015

FACKEL IN TIEFER NACHT
Spanien und der deutsche Philosoph Karl C. Krause
Roman mit dem Autor BERND KEMTER (Vors. der Goethe-Gesellschaft Erfurt)

Moderation: DETLEF W. STEIN (Verlagleiter)

Der Roman widmet sich dem philosophischen Erbe von K. Krause (1781 – 1832), dem Begründer der eigenständigen philosophischen Lehre des Panentheismus (All-in-Gott-Lehre). Diese Lehre steht zwischen Pantheismus (Immanenz Gottes in der Welt) und Theismus. Krause geht jedoch weiter. In seiner religiös geprägten Weltinterpretation setzt er sich Anfang des 19. Jahrhunderts (!) für die Gleichberechtigung aller Völker, die Rechte der Frauen und Kinder ein.
Blieb Krause in Deutschland auch unbekannt, so setzte seine Lehre, insbesondere seine Rechtsphilosophie und Pädagogik, Mitte des 19. Jahrhunderts eine reformerische Bewegung in Spanien in Gang.


BuchArt Baltica

Unser Verlag beteiligt sich an der BUCHART BALTICA von 13.-16. August 2015 in Heringsdorf.
WILLKOMMEN AN UNSEREM STAND!


lit:potsdam Büchermarkt
Sonntag, 5. Juli 2015 | 12.30 - 18.00 Uhr | Schiffbauergasse, vor der Fabrik Potsdam 
Eintritt frei

Stöbern, lesen, lauschen, mitreden und mitmachen!
Das ist die Devise, wenn der lit:potsdam Büchermarkt Verlage, Buchhandlungen und AutorInnen der Region in der Schiffbauergasse versammelt. Zahlreiche Buchstände laden zum Stöbern ein und das Bühnenprogramm bietet eine musikalische Lesung des Pankow-Frontmanns André Herzberg, eine Podiumsdiskussion über Veränderungen im  Leseverhalten und der Literaturbranche, Leseempfehlungen von Buchhändlern und vieles mehr. Für alle kleinen Besucher gibt es Kinderlesungen, Schreibspiele, einen Malworkshop und einen menschlichen Illustrationsautomaten, den man mit Ideen füttert und im Gegenzug kleine Zeichnungen erhält.
Entdecken Sie Literatur in all ihrer Vielfalt!

Flyer | Programmfolder (PDF)


Donnerstag, 18.06.2015 um 19.00 Uhr
BERLIN - Ein zeithistorischer Stadtführer
und weitere aktuelle Bücher des ANTHEA VERLAGES in deutscher und polnischer Sprache werden vorgestellt mit Detlef W. Stein und Gästen
Ort: Stadtteilzentrum Pankow
Schönholzer Str. 10
13187 Berlin


Mi. 10. Juni 2015
Lesung mit Musik
Mitlesebuch 119 - Johanna Domokos mit Grafik von Gergely Lörincz


Buchpräsentation
Freitag, 05.06.2015, 19:30 Uhr
„Das verschwundene Manuskript“
Ein Georg Büchner-Roman
Lesung mit der Autorin Heidi von Plato.
Ort: Kurt-Schumacher-Haus
Müllerstraße 153
13353 Berlin


Buchpräsentation
Dienstag, 19.05.2015, 18:30 Uhr
GRENZENLOS in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Eine Initiative der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin

Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Grunewaldstr. 3 (im Einkaufscenter „Das Schloss" 
12165 Berlin - Steglitz
(U9 Rathaus Steglitz)

Eintritt: frei

Bericht der Lesung ...


DIENSTAG, 19.05.2015 um 19.00
30 POUNDS. Der Kreuzweg zum Leben (Roman)
mit dem Autor MARTIN RALCHEVSKI (Sofia, Bulgarien) und der Übersetzerin VELINA WEBER (Hamburg)
Mod.: Detlef W. Stein (Verlagsleiter)

Martin Ralchevski wurde 1974 in Sofia/ Bulgarien geboren.
Er studierte Theologie und Geographie an der Sofioter Universität „Hl. Kliment Ohridski“. Martin Ralchevski schrieb bereits einige Romane: „Endlose Nacht“, „Waldgeist“ und „Halbgöttin“, sowie zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Er ist ein wichtiger Vertreter der neuen bulgarischen Literatur.
„30 Pounds“ ist sein vierter Roman.

Zum Buchinhalt
Der Auswanderungsstrom von jungen Bulgaren in den 1990er Jahren reißt auch den Studenten Ivan mit. Im fremden Land gerät er unter großen Druck, und wie für zahlreiche Emigranten beginnt für ihn ein schweres und einsames Leben. Ein zufälliges Treffen führt zu einer Freundschaft zwischen ihm und einem merkwürdigen Engländer. Der Engländer fühlt sich vom Überfluss gelangweilt und sucht nach den Antworten auf die  ewigen Fragen. Um ihm zu helfen, spornt ihn Ivan dazu an, den Heiligen Berg Athos zu besuchen. Der Engländer verreist aus Neugierde, aber dort geschieht das Unvorhersehbare. Sein Ich, sein Herz wandelt sich – er wird Mönch.
Zur selben Zeit gleitet Ivan ab und lebt im Elend. Als seine letzten Hoffnungen erlöschen, kehrt der Engländer zurück. Er hat die Antworten bezüglich des Sinns des menschlichen Daseins gefunden sowie eine unerwartete Neuigkeit erfahren.

Im Roman stoßen zwei Wertemodelle zusammen – die des Menschen aus dem Osten, der vom materiellen Wohlstand träumt, und die des Menschen aus dem Westen, der materiell befriedigt ist, aber sich seelisch irritiert fühlt.
Ivan verkörpert den naiven Traum der meisten bulgarischen Jugendlichen, die daran glauben, dass das Leben in der Fremde fabelhaft ist. Der Engländer steht dagegen für einen realen Menschen, aus dessen Leben jeder Nutzen ziehen könnte.
Dr. Rossitza Koleva, Stiftung Orthodoxie, Warschau

„Ein erschütternder und seelenreinigender Roman!“
William Sanders, Observer

ORT: Bulgarisches Kulturinstitut
Leipziger Str. 114, 10117 Berlin
Freier Eintr.


BUCHPREMIERE!

Montag, 18.05.2015
Adelheid von Burgund
Eine deutsche Kaiserin im Mittelalter zwischen den Mühlsteinen der Macht

Lesung mit der Autorin ERIKA SEIDENBECHER (Gera)

Ort: Buchhandlung Gebecke
Pölkenstr.3
06484 Quedlinburg

Beginn: 19.00 Uhr


Samstag, 16. Mai 2015 von 12.00 - 20.00 Uhr

LITERATURFEST  BERLIN - DEUTSCHLAND - EUROPA

Wir laden herzlich zu Lesungen mit Autoren aus den folgenden Ländern ein:
Bulgarien - Deutschland - Griechenland - Polen - Russland - Ungarn.

KULTURHAUS KARLSHORST
Treskowallee 112, 10318 Berlin
(gegenüber dem S-Bhf. Karlshorst)

Es werden neue Bücher zur DDR-Geschichte, europäischen Politik, sowie zur Geschichte und Politik in Russland und Polen vorgestellt. Lyrik und Kinderbücher sind ein weiteres Schwerpunktthema.
Bücher verschiedene Verlage aus Berlin werden angeboten - und Lesungen auf zwei Bühnen NONSTOP!

Für Getränke und Imbiss ist gesorgt!
Freier Eintritt!

Veranstalter: OSTEUROPA ZENTRUM BERLIN und ANTHEA VERLAG
www.osteuropa-zentrum.de
www.anthea-verlag.de
TEL: 030 993 9316
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere Informationen ...


Samstag, 16.05.2015 um 19.00 Uhr
BERLIN - EIN STADTFÜHRER ZUR GESCHICHTE/ BERLIN -Miasto pamięci
Vorstellung der beiden Bücher in einer deutschen und einer polnischsprachigen Ausgabe Es werden die Herausgeberinnen Maria Czaputowicz, Urszula Cyrynger aus Warschau anwesend sein.

ORT: Buchladen BUCHBUND
Sanderstr. 8, 12047 Berlin


Mi. 13. Mai 2015
Lesung
Das verschwundene Manuskript
Ein Georg-Büchner-Roman

mit der Autorin Heidi von Plato (Berlin)

Zum Inhalt
Mit dem vorliegenden Roman soll ein Blick auf einen wichtigen, aber weitgehend unbekannten Dichter Büchner geworfen werden.
Im Zentrum von DAS VERSCHWUNDENE MANUSKRIPT steht das verschollene Drama Georg Büchners über den Renaissance-Dichter ARETINO. Der Roman spielt in Straßburg, wo Georg Büchner bis zum Herbst 1836 lebte, und in Zürich, wo er bis zu seinem Tod 1837 eine Dozentur für vergleichende Anatomie an der Universität hatte.
Das Verschwinden des Textes des  Dramas wurde nie geklärt - und bot in späteren Jahren Anlass für zahlreiche Spekulationen.
Ausgehend von der Vermutung, dass Büchner ein Theaterstück über den die Obrigkeit und die Kirche kritisierenden Dichter ARETINO geschrieben hat, werden drei fiktive Variationen über das Verschwinden des Dramas durchgespielt. Denn es gibt  drei Personen im Umkreis von Büchner, die mit dem Verschwinden des Dramas  über den rebellischen Renaissancedichter in Verbindung gebracht werden.
In Straßburg ist es Peppi, der verrückte Neffe seines Vermieters. In Zürich Thomas Lovell Beddoes, Arzt und Dichter und auch Büchners pietistische Verlobte Minna Jaegle. Alle Drei könnten Interesse daran gehabt haben, dass das Manuskript des Dramas verschwindet.
Der Roman zeigt alle drei Möglichkeiten auf, favorisiert jedoch keine von ihnen.


Mittwoch, 6. Mai 2015
"Wörterwehen"
Lesung, Gespräch und Musik mit Rajvinder Singh


23. April 2015, 19.00 Uhr

ILONA - Verführt zur Stasi-Agentin in Bonn
Lesung mit der Autorin Vera Wendt (Berlin)
Ort: STASI-MUSEUM, Raum 614
Ruschestr. 103, 10365 Berlin
(U.Bf. Magdalenstr.)
Eintritt: 4,00 Euro

Zum Buchinhalt
Voller Hoffnung stürzt sich die 37jährige Ilona in die Beziehung zu Rolf, der wie vom Schicksal gesandt plötzlich in Bonn auftaucht. Sie hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt. Rolfs Wünsche, ihm Informationen aus dem Ministerium, in dem sie arbeitet, zukommen zu lassen, erfüllt sie ohne nachzudenken.
Nach einer intensiven Phase sehen sie sich immer seltener und die Beschaffung von Dokumenten wird wichtiger. Immer wenn Ilona ihre Einsamkeit nicht mehr aushält oder ihre Nerven protestieren und sie aussteigen will, gibt es wieder einen Liebesbeweis von Rolf.
Durch die Enttarnung eines Stasi-Netzwerks werden alle ihre Illusionen zerstört und sie muss erkennen, dass sie nur benutzt und von Anfang an betrogen wurde. Wird sie nach Zusammenbruch und Gefängnisaufenthalt zurück ins Leben finden?


Mittwoch, 22. April 2015
HAUPT/STADT/STUDIO
"Laokoons Laptop"
Lesung mit Michael Speier  (Berlin)

Buchpremiere: Mitlesebuch 136 - Michael Speier mit dem Autor Michael Speier
"Bilder werden Worte: In den neuen Gedichten von Michael Speier findet zeitgenössische Poesie Zugang zu alten und neuen Meistern der Bildenden Kunst. Vermeer, Botticelli und Renoir werden besichtigt, Kokoschka malt Adenauer am Comer See und Mark Rothkos Rot erinnert an eine kulinarische Spezialität Berlins. Wie Werke der Bildenden Kunst zu Sprache werden,  hat als erster Gotthold Ephraim Lessing mit seiner bahnbrechenden Schrift über die ‚Laokoon‘-Skulptur gezeigt - insofern treffen Thema und Ort der Veranstaltung zusammen.
Michael Speier lebt als freier Autor, Übersetzer und Literaturwissenschaftler in Berlin. Er veröffentlichte bisher neun Gedichtbände (zuletzt: ‚HauptStadtStudio‘, 2012), mehrere Lyrik-Anthologien sowie Übertragungen zeitgenössischer Poesie aus anderen Sprachen. Er lehrt er als Literaturwissenschaftler an Universitäten in Deutschland (FU-Berlin, Leipzig, Hildesheim) und in den USA. Gründer und Herausgeber der Literaturzeitschrift ‚Park‘ und des ‚Paul-Celan-Jahrbuchs‘, Leiter des Poesiefestivals Mailand (2007), Redaktionsmitglied von PO&SIE (Paris). Teilnahme an internationalen Lyrikfestivals u. a. in Medellín, Rosario, Belgrad, Malmö, Zürich, Berlin. Mitglied im PEN. Für sein literarisches Wirken erhielt er Literaturpreise der Deutschen Schillerstiftung Weimar und der A+A Kulturstiftung Köln."
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem APHAIA VERLAG. Berlin)


Mittwoch, 15. April 2015, 19.00 Uhr

Fieberland
Bilder und Gedichte vom Leben in der DDR mit den Autoren Claudia Wegner und Michael Spitzer (Berlin)
ORT: DDR-Museum, Feldstraße 98a, 19348 Perleberg


Mittwoch, 15. April 2015, 18.00 Uhr
ELSE LASKER-SCHÜLER
Berlin - Die kreisende Weltfabrik
Prinz Jussuf von Theben in Berlin
LESUNG mit BLANCHE KOMMERELL (Berlin)
ORT: LESSING HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin
Eintritt: 8,- €, incl. Getränke


Mittwoch, 15. April 2015
Buchpremiere des APHAIA VERLAGES!
Mitlesebuch 130  „Trost Hawaii“
Von Martin Völker mit Holzschnitten von Horst W. König Martin A. Völker - Lesung Jana Berwig - Gitarre und Gesang


Montag, 23. März 2015, 20.00 Uhr
Buchpremiere des APHAIA VERLAGES!
Mitlesebuch 113
Ursula Kramm-Konowalow mit Zeichnungen von Harms Bellin Ursula Kramm-Konowalow – Lesung Kai Nerger – Querflöte

Flyer ...


BUCHMESSE LEIPZIG 2015

Einladung zu unseren Lesungen!

Samstag, 14. März 2015, 16.30 - 17.00 Uhr BUCHPREMIERE!
Deutsche aus Russland - Fremde Heimat Deutschland?
Der Literaturalmanach 2014 wird vom Herausgeber ARTUR BÖPPLE vorgestellt!
ORT: HALLE 5, A 200

Sonntag, 15. März 2015, 12.30 - 13.00 Uhr BUCHPREMIERE!
OSTPOKER. Eine Frau deckt ihre Karten auf mit der Autorin TRAUDE ENGELMANN (Leipzig)
ORT: Halle 3, B 500

Impressionen von der Messe

Sonntag, 15. März 2015, 13.00 - 14.00 Uhr BUCHPREMIERE!
GEDENKORTE IN BERLIN - Ein polnisch-deutscher Ausstellungsführer
Das Buch wird von den drei Herausgeberinnen Maria Czaputowicz, Urszala Cyrynger und Emilia Jankiewicz aus Warschau vorgestellt.
ORT: Polnisches Kulturinstitut
Markt 10, 04109 Leipzig


Buchlesung

Freitag, den 6. März um 19.00

Das verschwundene Manuskript
Ein Georg- Büchner-Roman
mit der Autorin HEIDI VON PLATO

Die Lesung wird begleitet von dem Musiker und Sänger Ahmed Chouraqui, Gitarrist, Komponist, Produzent.

Ort: Roland Wehl, Kohlenkeller am Mexikoplatz
Sven-Hedin-Straße 5
14163 Berlin-Zehlendorf
Annmeldung unter: www.kohlenkeller-mexikoplatz.de


Buchpräsentation

Freitag, 27.02.2015, 20:00 Uhr

GRENZENLOS

Ort: Periplaneta Literaturcafé Prenz'lberg
Bornholmer Str. 81
10439 Berlin - Prenz'lberg
(M13/50 Schönfließer Str.)

Eintritt: 4 Euro

Kartenbestellung: T 030/446734-34


11. GESCHICHTSBÖRSE IN POTSDAM AM 22. FEBRUAR 2015

Liebe Literaturfreunde in Berlin und Brandenburg,
wir werden wieder an der Geschichtsbörse mit unserem Verlag teilnehmen und unsere Mitarbeiter erwarten Sie zwischen 10.00 - 16.00 Uhr an unserem Stand im LITERATURSALON (Obergeschoss, Foyer).

Adresse:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Telefon:0331 6208550


Programm zu Themen der DDR-Geschichte und Osteuropas anläßlich des
25. Jahrestages der Erstürmung der STASI-Zentrale in Berlin-Lichtenberg.

Samstag, 17.01.2015

Unsere Mitarbeiter stehen zwischen 11.00 - 18.00 Uhr gern für Gespräche zur Verfügung und unsere Bibliothek kann auch gern genutzt werden.

16.00 GRENZENLOS. Deutsch-deutsche Kurzgeschichten
Mit der Autorin DORIS WIESENBACH (Berlin)

Zum Inhalt: Die einzelnen Texte sind frei nach wahren Begebenheiten und Interviews mit Zeitzeugen entstanden. Erzählungen über mutige Menschen, die sich in einem geschlossenen gesellschaftspolitischen System nach Freiheit und Individualität sehnten. In einer Zeit, als Deutschland noch geteilt war.

17.00 BUCHPREMIERE!
FIEBERLAND. Bilder und Gedichte vom Leben in der DDR
mit den Autoren CLAUDIA WEGNER und MICHAEL SPITZER (Berlin)

Zum Inhalt: Beim Lesen dieser Gedichte und beim Anschauen der Fotos überfielen mich unterschiedlichste Gefühle und Gedanken. Auch Dankbarkeit habe ich empfunden durch die Gewissheit: Ich war nie alleine. Andere wichtige Menschen teilten diese Gefühle von Angst, Wut und manchmal Ohnmacht. Es sind wunderbare Gedichte und Fotos und wer sie liest und betrachtet, findet vielleicht ein Stück von sich selber wieder, das bis dahin fehlte.
Bettina Wegner

MODERATION: DR. MARTIN VÖLKER (Historiker; OEZ BERLIN)

ORT: STASI MUSEUM, Ruschestr. 103, 10365 Berlin, 6. Etage.

FREIER EINTRITT!


LESSING – SALON

Montag, 29.12.2014, 18:00

Von der Philosophie zum Leben, aus dem Museum auf die Straße:
Ein Werkstattbericht zur Aufklärungsforschung

Referent: DR. MARTIN A. VÖLKER (Literaturwissenschaftler, Berlin)

Der Literaturarchäologe und Publizist Dr. Martin A. Völker (Jg. 1972) vermittelt einen Einblick in seine langjährige Erforschung der deutschen Aufklärung. Er erläutert anhand seiner Bücher die Kernthemen aufklärerischen Denkens und diskutiert mit den Gästen methodische wie inhaltliche Perspektiven einer zeitgemäßen Forschungstätigkeit. Der Referent ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und hat sich auf die Wiederentdeckung heute vergessener Schriftsteller spezialisiert.

Ort: LESSING HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(Nähe S.Bhf. Alexanderplatz)


BUCHPREMIERE!

„Nächster Halt: Alexanderplatz“
Kurzgeschichten aus Berlin

Montag, 15.12.2014, 18:00

mit der Autorin  NATALJA ARINSTEIN (Berlin)

Ort: LESSING HAUS
Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin
(Nähe S.Bhf. Alexanderplatz)


BUCHPREMIERE !

Die ewige Sehnsucht
Liebesgeschichten

Montag, 8.12.2014

mit dem Herausgeber und Autor JO STRAUSS (Berlin)

BEGINN: 18.00 Uhr
ORT: LESSING HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin (Nähe S.Bhf. Alexanderplatz)

Zum Buchinhalt
Nichts zieht uns so in ihren Bann wie die Liebe. Und nichts kann uns stärker beeindrucken, als die ungeheure Macht, die sie über uns hat: In der wunderbaren Erfüllung unserer Sehnsüchte; in den Erwartungen, die sie in uns auslöst und in unserem nie endenden Traum von ihr. Aber sie fasziniert uns ebenso in ihren verhängnisvollen Verwirrungen, Enttäuschungen, im Missbrauch, Verzicht und Abschied. Wir alle sind ihr machtlos ausgeliefert, fordert sie zugleich doch immer wieder aufs Neue Nachdenklichkeit und Stellungnahme, erleben wir mit ihr starke Gefühle und Empfindungen; und als wichtigster Bestandteil des Lebens ist sie uns unverzichtbar, uns selbst besser verstehen zu lernen.

Sechs AutorInnen erzählen wahre Geschichten, die in ihrer Emotionalität und Stärke so nicht erfunden werden können. Es sind Beweise für die Macht, welche Liebe über uns hat, alle unsere Entscheidungen beeinflusst, uns glücklich oder unglücklich machen kann.
Die Auswahl der Geschichten spannt einen Bogen über mehrere Jahrzehnte, deren wechselvolle Ereignisse sich in den Wahrheiten, Unwägbarkeiten, Intrigen, aber auch in der Kraft der Liebe, die alles zu überwinden hilft, deutlich widerspiegelt. Die Sprache der AutorInnen kennt keine Prüderie, sondern ist von ausgeprägter Direktheit; sie nennt Dinge und Handlungen beim Namen, ohne Grenzen zu überschreiten. Geschichten, die uns in ihrer Einprägsamkeit noch lange in Erinnerung bleiben und eindringlich nachklingen.


Montag, 1. Dezember 2014
BUCHPREMIERE des ANTHEA VERLAGES!
Kriegerdenkmal
1914 - Hundert Jahre später

mit dem Autor FRANZ HEINZ (Düsseldorf)
Moderation: Detlef W. Stein (Verlagsleiter)
ORT: LESSING HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin (Nähe S-Bf. Alexanderplatz)
BEGINN: 19.00 Uhr
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Deutsches Kulturforum östliches Europa (Potsdam).
Anschließend laden wir zu einem Glas Wein.
Freier Eintritt!

Zum Buchinhalt
Der amerikanische Historiker George F. Kennan hat den Ersten Weltkrieg (1914-18) als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet. Zehn Millionen Kriegstote waren zu beklagen. Mit der grundlegend umgestalteten europäischen Territorialkarte hatte man die Hoffnung auf eine dauerhafte Befriedung des Kontinents verbunden. Das Gegenteil davon ist eingetreten und führte in der Folge zur Entfesselung des Zweiten Weltkrieges, der in noch größerem Maße Opfer forderte, den Kontinent verwüstete, teilte und Jahrzehnte des Kalten Krieges heraufbeschwor. Wieder war es vor allem die Tragik der kleinen Leute, die Gehorsam übten oder verweigerten und ein wechselvolles Schicksal hinzunehmen hatten mit neuen Opfern, Verführungen und Belastungen. Drei Personen auf einer Eisenbahnfahrt im Jahre 2014 zurück in die Vergangenheit - mit Stationen zwischen Salzburg - Wien - Bukarest bis Czernowitz in der Bukowina. Ein Roman, der insbesondere die großen politischen und kulturellen Brüche im südosteuropäischen Raum am Beginn des 20. Jahrhunderts reflektiert.


Samstag, 15.11.2014
"Seitdem klingt durch die Nacht ein Ton"
Konzert + Buchpräsentation
KARL-HEINZ BOMBERG (Gitarre, Gesang), OTMAR DESCH (Klavier)
KATRIN CANTAGREL (Cello)
Special Guest: DORIS WIESENBACH (Autorin "GRENZENLOS")
Beginn: 17:00 Uhr
Ort: Pfarrkirche Berlin-Weißensee, Berliner Allee 184/Ecke Falkenberger Str.
(Tram 12 od. Bus 156)
Eintritt frei


Samstag, 08.11.2014
Spandauer Tatorte - Krimilesung
DORIS WIESENBACH: "GRENZENLOS - Deutsch-deutsche Kurzgeschichten"
Beginn: 18:00 Uhr Ort: Kulturzentrum Gemischtes, Sandstr. 41, 13593 Berlin - Staaken
(Bus M49 Sandstraße)
Eintritt frei


Unsere Teilnahmen an Buchmessen in 2014

schriftgut - 3. Dresdner Literaturmesse (7. November - 9. November 2014)
Messe Dresden, Ring 6, 01067 Dresden


Freitag, 7. November 2014
Der ANTHEA VERLAG auf der Buchmesse SCHRIFTGUT 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde guter Bücher,

wir laden Sie herzlich ein, an unserem Buchstand mit unseren Autoren aus Sachsen, Thüringen und Berlin
während der SIGNIERSTUNDE ins Gespräch zu kommen:

- 14.00 WOLFGANG SOBING (Dresden)
- 15.00 ERIKA SEIDENBECHER (Gera)
- 17.00 TRAUDE ENGELMANN (Leipzig)

Samstag, 8. November 2014

- 12.00 JO STRAUSS (Berlin)
- 16.00 DR. GERHARD BARKLEIT (Dresden)

Ort: Messe Dresden, Ring 6, 01067 Dresden


cover
Freitag, 07.11.2014
Lesung von Erika Seidenbecher
Liebe zur Welt - Ein Georg-Forster-Roman
14:00 Uhr bis 14:45 Uhr
ORT: Messe Dresden, Messering 6, 01067 Dresden
Große Bühne (Saal Hamburg)

Georg Forster - ein Idol der deutschen Jugend und einer der bedeutendsten Reiseschriftsteller seiner Zeit - lebte von 1754 bis 1794. Er begleitete seinen Vater, Reinhold Forster, auf James Cooks zweiter Weltumsegelung und wurde durch seinen wissenschaftlich fundierten Reisebericht „Reise um die Welt“ berühmt. Sein Werk war witzig, poetisch und voll exotischer Natur- und Lebensbeschreibungen. Als Reiseschriftsteller, Weltbürger, Kunsthistoriker und Naturwissenschaftler hatte er großen Einfluss auf Alexander von Humboldt, der ihn seinen Lehrer nannte. Goethe, Herder, Wieland, Lichtenberg, die beiden Brüder Humboldt – sie alle suchten die Freundschaft des talentierten und weltoffenen Mannes. Der Schriftsteller und Naturforscher Forster lehrte in Kassel, Wilna, Mainz und erwarb sich durch sein großes Wissen den Beifall der bedeutendsten Geister seiner Zeit. Forster versuchte stets nach seinen eigenen Grundsätzen zu leben. Er fühlte sich nur seinem Gewissen verantwortlich.

Im Buch „Liebe zur Welt“ beschreibt Erika Seidenbecher das Leben Forsters, um das sich die Liebe und Freundschaft zweier Frauen rankt. Therese Heyne und Caroline Michaelis, die beiden Professorentöchter verehren den Weltreisenden. Caroline spürt eine Seelenverwandtschaft, aber Therese hat sich in den Kopf gesetzt, ihn zu heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Georg, der sich seit der Eroberung von Mainz durch die französischen Revolutionstruppen 1793 auf die Seite der Revolution geschlagen hat, träumt von einem „Land der Liebe“, träumt von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Er opfert sein Leben der Revolution. Als „Landesverräter“ gestempelt, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt wurde, verliert er alle seine Freunde. Seine Frau hatte ihn schon vorher verlassen. Caroline ist die einzige, die zu ihm hält. Aber die Freundschaft zu Forster muss sie teuer bezahlen. Als Forster in Paris einsam und verlassen stirbt, weiß er, dass er den Kampf um die Liebe verloren hat, aber er ist sicher, dass Caroline die Kraft haben würde, die Liebe in ihrem Leben zu finden.


Freitag, 7. November 2014
Lesung von Erika Seidenbecher
Liebe zur Welt - Ein Georg-Forster-Roman
14:00 Uhr bis 14:45 Uhr
ORT: Messe Dresden, Messering 6, 01067 Dresden
Große Bühne (Saal Hamburg)


Donnerstag, 06.11.2014
Buchpräsentation
DORIS WIESENBACH: "GRENZENLOS - Deutsch-deutsche Kurzgeschichten"
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: WerkStadt Kulturverein Berlin e.V., Emserstr. 124,  12051 Berlin-Neukölln
(S+U Hermannstr. oder Neukölln)


Samstag, 06.09.2014
15.00 Uhr Buchpremiere "Ein Morgen in Prag mit Kater Karel"
mit der Autorin CAROLA JÜRCHOTT

Ein ganz gewöhnlicher Morgen – oder vielleicht doch nicht?
Für die Stadt Prag ist er es gewiss, für Benny sicher nicht. Denn obwohl er eigentlich nur eine Packung Kaugummis kaufen wollte, gerät er mitten in ein großes Abenteuer. Oder wie sollte man es sonst nennen, wenn wie aus dem Nichts ein uralter Straßenkater auftaucht und mit einem spricht? Wenn Kater Karel einem für die Aussicht auf ein Stückchen Fisch jeden Winkel seiner Stadt zeigt, werden deren Jahrhunderte alte Geschichte und ihre Figuren lebendig.
Benny erlebt mit Karel einen der aufregendsten Morgen seines Lebens – er erfährt etwas über eine Fürstin und ihre Vision von einer goldenen Stadt, über Ritter und Prinzessinnen, über eine alte Uhr und eine Brücke, die mit Eiern gebaut wurde.
Komm mit und begleite Benny und den Kater auf ihrem Streifzug und lerne die Geschichten kennen, die die alten Mauern von Prag für ihre Besucher bereithalten! Reiseführer und Fantasy-Geschichte in einem - mehr braucht es nicht, um für einen Stadtrundgang gerüstet zu sein!

Ort: Vogelscheuchenfest Im Hof/Garten der Berliner Straße 41, 15345 Altlandsberg


Dienstag, 23.09.2014
"Grenzenlose Geschichten"
Mit Liedermacher KARL-HEINZ BOMBERG
und Autorin DORIS WIESENBACH (Autorin "GRENZENLOS“)
Ort: Karl-Liebknecht-Str. 1, 10178 Berlin
Beginn: 19:00 Uhr, DDR-Museum, Besucherzentrum,
Eintritt frei


BUCHPEMIERE!

 


Dienstag, 8. JULI 2014 um 19.00 Uhr

Der Anthea Verlag (Berlin) präsentiert einen neuen Roman zum Balkan im 20. Jahrhundert.

mit der Autorin MARIANNE BLASINSKI (Berlin)
Wendekreise
Vom Balkan nach Deutschland


ORT: südost Europa Kultur
Großbeerenstraße 88
10963 Berlin


Zum Inhalt
Dies ist die Geschichte des 1920 in Sarajevo geborenen Siegfried von Mircowicz. Die Familie begleitet den Vater, einen Baumeister, auf seinen Gleisbauarbeiten durch den noch verkehrstechnisch weitgehend unerschlossenen Balkan zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Von den anfänglichen politischen Erfolgen Hitlers in Deutschland beeindruckt, erwirbt der Vater für sich und seinen Sohn die deutsche Staatsbürgerschaft. Das hat zur Folge, dass Siegfried mit achtzehn Jahren zum „Reichsarbeitsdienst“ muss. Er trennt sich von seiner serbischen Freundin Branka - und kommt zum ersten Mal nach Deutschland. In Jugoslawien war er der Deutsche, jetzt wird er zum „Balkanesen“. Als 1939 der Krieg ausbricht, wird er zur deutschen Wehrmacht eingezogen. Er heiratet eine deutsche Frau und hat zwei Kinder mit ihr. Nach dem Kriegsende beginnt er ein Studium an der Technischen Universität Berlin. Die Stadt ist schwer zerstört und er hat ein halbes Jahr Aufräumungsarbeiten zu leisten. Die kleine Familie lebt auf engstem Raum im Studentenwohnheim und versucht, im Nachkriegschaos zu überleben. Im Laufe der nächsten Jahre beginnt das „bundesdeutsche Wirtschaftswunder“. Siegfried bringt es zu einem gewissen materiellen Wohlstand. Doch sein drittes Kind, in allem Luxus des Westens aufgewachsen, verurteilt das  „Establishment“ und geht eigene Wege …


Zur Autorin
Marianne Blasinski wurde 1928 als Tochter eines U-Bahnfahrers in Berlin geboren. Sie absol­vierte acht Volksschuljahre und danach eine Lehre als Technische Zeichnerin.
Nach Beendigung des Krieges arbeitete sie bis zur Heirat in verschiedenen Jobs, war nach der Scheidung alleinerziehen­de Mutter eines Sohnes und bis zur Berentung erneut im gelernten Beruf tätig.
Marianne Blasinski begann mit zwanzig Jahren zu schrei­ben. In den siebziger Jahren wurden erstmals Erzählungen in mehreren Zeitschriften veröffentlicht. In den darauffolgenden dreißig Jahren erschienen in ver­schiedenen Verlagen vierzehn Bücher - Romane und Biografien. Zwei ihrer Bücher wurden in Fortsetzungen in der Berliner Morgenpost veröffentlicht. Die Autorin ist Mitglied des Freien Deutschen Autorenverbands (FDA) — Landesverband Berlin — sowie Ehrenmitglied bei der GEDOK, Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.  Frau Blasinski hat bereits zwei Buchtitel im ANTHEA VERLAG publiziert.


Samstag, 14. Juni 2014
Auf der 2. MITTELDEUTSCHEN BUCHMESSE in Pößneck
BUCHPRÄSENTATION mit unserer Autorin
ERIKA SEIDENBECHER (Gera)

Liebe zur Welt
Ein Georg – Forster - Roman


Zum Buchinhalt
Georg Forster - ein Idol der deutschen Jugend und einer der bedeutendsten Reiseschriftsteller seiner Zeit - lebte von 1754 bis 1794. Er begleitete seinen Vater, Reinhold Forster, auf James Cooks zweiter Weltumsegelung und wurde durch seinen wissenschaftlich fundierten Reisebericht „Reise um die Welt“ berühmt. Sein Werk war witzig, poetisch und voll exotischer Natur- und Lebensbeschreibungen. Als Reiseschriftsteller, Weltbürger, Kunsthistoriker und Naturwissenschaftler hatte er großen Einfluss auf Alexander von Humboldt, der ihn seinen Lehrer nannte. Goethe, Herder, Wieland, Lichtenberg, die beiden Brüder Humboldt – sie alle suchten die Freundschaft des talentierten und weltoffenen Mannes. Der Schriftsteller und Naturforscher Forster lehrte in Kassel, Wilna, Mainz und erwarb sich durch sein großes Wissen den Beifall der bedeutendsten Geister seiner Zeit. Forster versuchte stets nach seinen eigenen Grundsätzen zu leben. Er fühlte sich nur seinem Gewissen verantwortlich.

Anschliessend Signierstunde!

ORT:
Shedhalle 1, Carl Gustav Vogel Straße 3, 07381 Pößneck

 

Beginn: 15.00 Uhr


Donnerstag, 13. März 2014

Warten ohne Wiedersehen
Lesung und Gespräch mit dem Autor WERNER LAHMANN
Moderation: Detlef W. Stein

Zum Inhalt:
Ein Nachkriegsschicksal im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen – Mit einem Vorwort von Jan George, dessen Vater Heinrich George im Lager S-hausen 1946 starb.

Ort: Buchmesse Leipzig, Sachbuchforum Halle 5 Stand A211
Beginn: 16:00


Freitag, 14. März 2014
Seelenwesen
Lesung und Gespräch mit den Autoren Karla G. und Jo Strauss
Moderation: Detlef W. Stein

Neue Lyrik des Anthea Verlages (Berlin)

Ort: Gohliser Schlößchen Menckestr. 23, 04155, Leipzig (Nord)
Beginn: 18:00


Freitag, 14. März 2014
Das verschwundene Manuskript. Ein Georg-Büchner-Roman
Lesung und Gespräch mit der Autorin Heidi von Plato
Moderation: Detlef W. Stein

Anläßlich des 200. Geburtstages des berühmten Dichters wurde dieser biographisch angelegete Roman geschrieben.

Ort: Schillerhaus, Menckestr. 42, 04155, Leipzig (Nord)
Beginn: 20:45


Samstag, 15. März 2014
Grenzenlos. Deutsch-deutsche Kurzgeschichten
Lesung, Gespräch und Signierstunde mit der Autorin Doris Wiesenbach
Geschichten aus der Zeit, als Deutschland noch geteilt war, frei nach wahren Begebenheiten und Interviews mit Zeitzeugen.
Moderation: Detlef W. Stein
In Zusammenarbeit mit dem Bürgerkomitee Leipzig e.V.

Geschichten aus der Zeit als Deutschland noch geteilt war, frei nach wahren Begebenheiten und Interviews mit Zeitzeugen.

Ort: Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke, Kinosaal, Dittrichring 24, 04109, Leipzig
Beginn: 12:00


Samstag, 15. März 2014
Russland im Blickpunkt - Zwischen dem Bürgerkrieg ab 1917 und dem heutigen Kaliningrad
Lesung und Gespräch mit den Autoren Gerhard Barkleit und Traude Engelmann
Moderation: Detlef W. Stein

Vorstellung von zwei Büchern zur frühen sowjetischen Geschichte und der Kriegs- bzw. Nachkriegsgeschichte von Königsberg/ Kaliningrad

Ort: Altes Rathaus, Renaissancesaal, Markt 1, 04109, Leipzig (Zentrum)
Beginn: 20:00


Sonntag, 16. März 2014
Liebe zur Welt. Ein Georg-Forster-Roman
Lesung und Gespräch mit der Autorin Erika Seidenbecher
Moderation: Detlef W. Stein

Ein Roman über einen der wichtigsten Wissenschaftler und späteren Revolutionär des 19. Jahrhunderts.

Ort: Buchmesse Leipzig, Sachbuchforum Halle 3 Stand E211
Beginn: 11:00


Donnerstag, 6. März 2014
„Das verschwundene Manuskript“
Ein Georg-Büchner-Roman

mit der Autorin HEIDI VON PLATO (Berlin)
Moderation: Detlef W. Stein
ORT: Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin-Charlottenburg

BEGINN: 20.00 Uhr
Eintritt: 5 €/erm. 3 €


Montag, 17. Februar 2014
ABENTEUER IN BULGARIEN 1983 - REISEN PER ANHALTER ...
mit der Autorin ANDREA WECHSLER (Leipzig)

ORT: LESSING HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin (im Nikolaiviertel)
Beginn: 19.00 Uhr


EINLADUNG
zu unseren Veranstaltungen des neugegründeten LESSING-LITERATURSALONS im LESSING-HAUS in Berlin.

Montag, 3. Februar 2014
SPRACHE IST HEIMAT
mit der "Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft" die deutsche Sprache erleben

Unser Gastreferent: LIENHARD HINZ (Literaturwissenschaftler, Vorstand der NFG, Berlin)
BEGINN: 19.00 Uhr
ORT: LESSING HAUS, Nikolaikirchplatz 7
10178 Berlin-Mitte (im Mikolaiviertel)
FREIER EINTRITT!


Donnerstag, 12. Dezember 2013

 

Tod eines Friedensforschers
Vorstellung eines OST-WEST Krimis.

Mit der Autorin VIKTORIA KORB (Berlin).
ORT: Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek, Bizetstraße 41
(Nähe Antonplatz, Weißensee), 13088 Berlin
BEGINN: 19.30 Uhr


Montag, 28. Oktober 2013

BUCHPREMIERE!
Das nördliche Ostpreußen heute
Eine Region im Fokus der Söhne und Töchter

mit dem Autor DR. GERHARD BARKLEIT (Dresden)
BEGINN: 19.00 Uhr
ORT: Lessing-Haus, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin (nähe Alexanderplatz)


Literaturmesse Schriftgut in Dresden von 1. - 3. November 2013
Sie finden uns in der HALLE 3.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

LESUNGEN
Freitag, 1. November 2013
13.15 ERIKA SEIDENBECHER (Gera) mit "Romantisch soll die Liebe sein.
Eine Erzählung über Caroline Schlegel-Schelling"
13.30 DR. GERHARD BARKLEIT (Dresden) mit seinem Sachbuch
"Das nördliche Ostpreußen heute. Eine Region im Fokus der Söhne und Töchter"

SIGNIERSTUNDE (am ANTHEA STAND in HALLE 3)
Freitag, 1. November 2013 zwischen 15.00 - 15.30 Uhr
mit ERIKA SEIDENBECHER
Samstag, 2. November 2013 zwischen 16.00 - 16.30 Uhr
mit DR. GERHARD BARKLEIT

Unsere Mitarbeiter stehen den interessierten Besuchern gern für Gespräche
- auch in Russisch, Bulgarisch und Englisch - zur Verfügung.


Mittwoch, 13. November 2013
LESUNG MIT DEM ANTHEA VERLAG (Berlin-Lichtenberg)
Der Autorin OLGA ERLER (Berlin) stellt ihr neues Buch vor:
Я и мои (бывшие) подруги
Роман


Новый роман Ольги Эрлер "Я и мои (бывшие) подруги" - своего рода исповедь, доверительная беседа с читателем о дружбе, любви, смысле жизни, отношениях людей и о многом другом. В изумительно живой и легкой форме автор рассказывает о своей жизни и случившихся в ней людях и событиях (в том числе о переезде в другую страну), размышляет о самых важных и насущных для любого человека темах и проблемах. Тонкий юмор и искренность в сочетании с глубиной и психологичностью повествования не оставят читателя равнодушным и, возможно, застявят задуматься и спроецировать затрагиваемые вопросы на собственную жизнь.
"Пусть ваша душа станет чистой в первозданном смысле этого слова: пусть в ней не останется обломков разрушенных дружб, глыб непрощенных обид, будет выметен сор досад и едкая пыль сожалений. Пусть там снова можно будет дышать полной грудью, ходить, не спотыкаясь, и даже танцевать босиком - не глядя под ноги, но в небо!
Жизнь – короткая и, по всей вероятности, единственная. А раз так – живите осознанно, интенсивно и счастливо, и главное - в любви и дружбе. Будьте снисходительны и доброжелательны, говорите хорошие, душевные слова своим близким и родным людям, а так же далеким и чужим. Делайте добро, и оно вернется к вам сторицей, то есть в сто раз большем размере. Ибо так утверждает народная мудрость, а ей вполне можно доверять, ведь она выдержала испытания веков.
И последняя мудрость на дорожку: Жизнь начинается каждый день! Подумайте над этим и дерзайте.
Вы сильные – вы сможете!"

Die Veranstaltung indet in russischer Sprache statt.
Moderation: DETLEF W. STEIN (Verlagsleiter)
Weitere Infos: www.anthea-verlag.de
ORT: Kulturhaus KIEZSPINNE, Schulze-Boysen-Straße 38, 10365 Berlin
(Nähe S-Bf. Frankfurter Allee)
BEGINN: 18.00 Uhr
Unkostenbeitrag: 2,- €


Donnerstag, 14. November 2013
Romantisch soll die Liebe sein.
Eine Erzählung über Caroline Schlegel-Schelling

Mit der Autorin ERIKA SEIDENBECHER (Gera)
ORT: Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek, Bizetstraße 41
(Nähe Antonplatz, Weißensee), 13088 Berlin
BEGINN: 19.30 Uhr


Donnerstag, 28. November 2013
Die Autorin SUSANNE BAUMBACH (Berlin-Lichtenberg) stellt ihr neues Buch vor:
Kindheit und Jugend in drei Diktaturen
Ershienen in der Edition DDR GESCHICHTE - Zeitzeugen.


Susanne Baumbach (Jg.1934) in Berlin geboren ist die Tochter eines Kaufmanns und einer Buchhändlerin, sowie die Älteste von 6 Geschwistern. Ab dem 14. Lebensjahr für sich selbst verantwortlich arbeitete sie zunächst als Land- und Hilfsarbeiterin, später dann als Facharbeiterin und Industriemeisterin. Sie lebt heute in Berlin, ist verwitwet und hat zwei erwachsene Kinder.
Im Mai 2009 erschien ihr erster Roman „ Das wunderbare Land hinter dem Eis“.
Die Autorin ruft mit diesem autobiographisch geprägten Buch längst Vergangenes zurück in unsere Gegenwart. Sie möchte dass die Erinnerung wach bleibt, wie in früherer Zeit gelebt wurde - oder zwangsläufig gelebt werden musste. Die Hauptperson im Buch kann es selbst kaum glauben, dass sie Bürgerin dreier Regime war. Ihre Kindheit erlebte sie im Deutschen Reich, nach 1945 war sie Schülerin in der Sowjetisch besetzten Zone und in der DDR erlernte sie ihren späteren Beruf. Als ihre Eltern in den dreißiger Jahren heirateten, gehörten sie dem Mittelstand an. Aus dessen Sicht stammen auch die Auffassungen über Kindererziehung, die sich grundlegend unterschieden, von den heutigen. Die verbreitete Meinung war: „Ein Sohn hat einmal eine Familie zu ernähren und ein Mädchen heiratet ohnehin!“ Folglich sollte eine Tochter auf eine mögliche Ehe vorbereitet und einem Sohn die optimale Ausbildung garantiert werden.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stand ihre Mutter ohne Ehemann da, mittellos, mit 5 Kindern und musste sich allen daraus ergebenden Herausforderungen im Berlin der Nachkriegszeit stellen. Und es ging jetzt vor allem um eines: Die Erlangung der Selbständigkeit im Privaten, wie auch in der beruflichen Orientierung – und damit der Beginn eines neuen Lebens.

Moderation: DETLEF W. STEIN (Verlagsleiter)
Weitere Infos: www.anthea-verlag.de
ORT: Kulturhaus KIEZSPINNE, Schulze-Boysen-Straße 38, 10365 Berlin
(Nähe S-Bf. Frankfurter Allee)
BEGINN: 18.00 Uhr
Unkostenbeitrag: 2,- €


Dienstag, 3. Dezember 2013
Buchvorstellung zum 250. Geburtstag von CAROLINE SCHLEGEL-SCHELLING
"Romantisch soll die Liebe sein.
Eine Erzählung über Caroline Schlegel-Schelling"

Mit unserer AUTORIN ERIKA SEIDENBECHER (Gera)
BEGINN: 17.00 Uhr
ORT: GERA, Stadtbibliothek, Puschkinplatz


Montag, 7. Oktober 2013  
BUCHPREMIERE!
Jo Strauss
"Zum Walfisch"
Geschichten aus der Gründerzeit von Berlin


Zum Inhalt
Die Alltagsgeschichten in diesem Buch erzählen über das Arbeitsleben der Menschen, berichten über persönliche Schicksale, über Liebe und Leid, Erfolge und Misserfolge in der Hauptstadt des gegründeten Deutschen Kaiserreiches am Ende des 19. Jahrhunderts.
Berlin – eine Stadt des gesellschaftspolitischen Umbruchs auf dem Weg zu einer europäischen Metropole wird facettenreich und unterhaltsam vorgestellt.

ORT: LESSING HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin
(Nähe Alexanderplatz)
BEGINN: 19.00 Uhr


TAG DES OFFENEN DENKMALS 2013
Samstag, 7. September und Sonntag, 8.September
Führung durch das Lessing-Haus und das Nikolaiviertel durch die Jahrhunderte.

- 12 Uhr auf Deutsch
- 14 Uhr auf Englisch
- 15 Uhr auf Deutsch
- 16 Uhr auf Deutsch
- 17 Uhr auf Polnisch

TREFFPUNKT: Lessing-Haus, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin


LESEREISE THÜRINGEN 2013
mit unserer AUTORIN
ERIKA SEIDENBECHER (Gera)
und ihrem neuen Buch pünktlich zum 250. Geburtstag von
CAROLINE SCHLEGEL-SCHELLING

Dienstag, 10.09.2013 in GERA
BEGINN: 18.00 Uhr
ORT:  Brendels Buchkeller, Große Kirchstraße. 10

Donnerstag, 12.09.2013 in ALTENBURG
BEGINN: 19.00 Uhr
ORT: Kulturbund Altenburger Land
Friedrich-Ebert-Str. 9

Samstag, 14.09.2013 in JENA
BEGINN: 15.30 Uhr
ORT: Literaturmuseum Romantikerhaus
Unterm Markt 12a


Sanstag, 24. August 2013 zw. 15.30 - 16.30 Uhr
"Auf Taubenflügeln durch Venedig"
Lesung mit der Kinderbuchautorin CAROLA JÜRCHOTT.
ORT: IM NIKOLAIVIERTEL (Nähe Ephraim-Palais) WÄHREND DES NIKOLAIFESTES!
Im Hofgarten des Geschäfts "Kugelei", Poststr.12, 10178 Berlin


Unsere Veranstaltungen des neugegründeten LESSING-LITERATURSALONS
im LESSING-HAUS in Berlin.


Montag, 24.06.2013
BUCHPREMIERE des ANTHEA VERLAGES!
Romantisch soll die Liebe sein.
Eine Erzählung über Caroline Schlegel-Schelling
Mit der Autorin ERIKA SEIDENBECHER (Gera)

Montag, 1.07.2013
Friedrich Nicolai im Kontext der Kritischen Kultur der Aufklärung
Buchvorstellung mit der Herausgeberin

PROF.DR. STEFANIE STOCKHORST (Literaturwissenschaftlerin, Universität Potsdam)
MODERATION: Detlef W. Stein (Verlagsleiter)
ORT: LESSING-HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10117 Berlin
BEGINN: 18.00 Uhr
EINTRITT: 4,- €
Im Anschluss kleiner Empfang!

Montag, 26.08.2013
LESSING IN BERLIN
Vorstellung des der Lessing-Auswahlbibliographie zur Rezeptionsgeschichte in West- und Osteuropa
Erschienen im OEZ BERLIN-VERLAG, 2013 (ca. 1.200 Seiten).
Referenten:
- PROF.DR. CONRAD WIEDEMANN (Literaturhistoriker, Berlin)
- ALFRED BISCHOFF (Herausgeber und Publizist, Berlin)


Montag, 8. Juli 2013

250 JAHRE SEIT DEM DEKRET ZUR DEUTSCHEN EINWANDERUNG VON KATHARINA II.

BERLINER BUCHPREMIERE!
Helga Scharp
Der Freiheit beraubt!
Eine deutsche Familie in der Sowjetunion
Paperback, 14 x 21 cm, 12 Abbildungen, 19,90 €
ISBN 978-3-943583-05-2

Das deutsche Wolga-Gebiet in Russland, später auch „Deutsches Mustergebiet“ genannt, wurde im 18. Jahrhundert von der Zarin Katharina der Großen gegründet, die aus einem Herzogtum in Deutschland stammte. Diese Neusiedler vor 250 Jahren waren vor allem als Handwerker beschäftigt. Und Bauern  bekamen so viel Land, wie sie selber bearbeiten konnte.
In diesem Buch wird das Leben auf dem Land in der Sowjetunion in allen Facetten dargestellt. Aber auch von den schrecklichen Erlebnissen nach der bolschewistischen Revolution von 1917 geschrieben, die letztendlich zur Deportation der Deutschen im Zweiten Weltkrieg und später zur Ausreise nach Deutschland führen sollten.
Diese Menschen waren einst glücklich in ihrer neuen Heimat. Sie hatten viel Land und Vieh, bauten sich schöne Häuser, legten große Obstgärten an. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse!
Diese Geschichte basiert auf Erinnerungen von Familienangehörigen und ehemaligen Bewohnern des Dorfes Neulaub, die zwei Weltkriege überlebt haben.

Ort: Lessing-Haus, Nikolaikirchplatz 7, 10117 Berlin
(Nähe Alexanderplatz)


Wir nehmen mit unseren Autoren am Deutsch-Russischen Festival in Berlin teil!
Wir laden Sie herzlich zu Lesungen in das Literaturzelt ein:

Sonntag, 16. Juli 2013
16.00 - 16.30 Uhr
HELGA SCHARP (Berlin) liest aus ihrem autobiographischen Buch "Der freiheit beraubt. Eine deutsche Familie in der Sowjetunion".

16.30 - 17.00 Uhr
NATALIA ARINSTEIN liest in deutscher und russischer Sprache aus ihrem Buch "NASH CHARLY";
mit Unterstützung von OLGA NEUMANN (Anthea Verlag).

Unsere Illustratorin IRINA FEDOROVA (Potsdam) wird das Thema Illustrationen in Kinderbücher kurz vorstellen.


Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Literaturfreunde!

Wir möchten Sie herzlich zu unseren Lesungen auf der Buchmesse in Leipzig 2013 einladen!

BUCHPREMIERE!

Samstag, 16. März 2013 von 13.30 – 14.00 Uhr
Ort: Forum International, Halle 4, Stand C 503

 

Der Freiheit beraubt! Eine deutsche Familie in der Sowjetunion

Mit der Autorin HELGA SCHARP (Berlin)


BUCHPREMIERE!
Sonntag, 17. März 2013 von 15.00 – 15.30 Uhr
Ort: Literaturforum, Halle 6, Stand F 600

„Sag nicht, es war einmal. Berlin ist immer!“
Geschichten aus der Gründerzeit

Mit dem Autor JO STRAUSS (Berlin)

Moderation: DETLEF W. STEIN (Verlagsleiter)


EINLADUNG

zum Literaturfest

„Blitze über Berlin“
OSTWESTOST – am Potsdamer Platz

Literatur – Satire – Literarische Musik

2. - 4. November 2012

ORT: Europäisches Informationszentrum Berlin
Voßstr. 22, 10117 Berlin (Nähe U.Bhf. Potsdamer Platz)

unter der Leitung von DETLEF W. STEIN (OEZ BERLIN VERLAG)
und M.E. PÖSGER (Autorin, BERLIN-WIEN)
mit Autoren aus Deutschland, Polen, Ungarn und Österreich

UNSER PROGRAMM

Freitag, 2.11. 2012

16.00 Begrüßung

16.15 – 17.00 Lesung mit JO STRAUSS (Berlin) aus seinem neuen Manuskript „Sag nicht, es war einmal. Berlin ist immer!" Geschichten aus der Gründerzeit

17.00 – 17.40 Lesung mit MARIANNE BLASINSKI (Berlin) aus dem Roman „IRINA - eine wolgadeutsche Tragödie“ und „Wetterleuchten im Herbst Frauen über siebzig aus Ost und West erzählen“

17.40 Pause

18.00 –19.30 Literarische Musik „Die Reise“ von und mit M.E. PÖSGER (Berlin-Wien)

19.30 Pause

19.45 – 21.00 Erotisches zur Nacht. Lesung mit VICKY VOSS (Berlin)


Samstag, 3.11.2012

10.00 – 11.00 GESINE KALNOKY (Budapest) liest aus dem Roman „Sommerschnee“ von
Liza Bende

11.00 – 12.30 KULTUR UND LITERATUR NACH 1989 IN OST- UND WESTEUROPA
Ernst-O. Schönemann (Autor, Berlin-Ost), Gesine Kalnoky (Übersetzerin, Budapest), Katarzyna Lorenc (Literaturwissenschaftlerin, Berlin-Krakau), M.E. Pösger (Autorin, Berlin-West)
Moderation: DETLEF W. STEIN

12.30 Pause

13.30 – 15.00 Ost-West-Brevier mit Musik von M.E. PÖSGER

15.00 – 15.45 Lesung mit EBERHARD REINCKE (Berlin) aus dem Roman von Genunea Musculus „Genunea. Czernowitz liegt nicht nur in der Bukowina“

15.45 Pause

16.00 – 17.00 ERNST O. SCHÖNEMANN (Berlin) referiert zu seinem Sachbuch
„Der Wurzeln beraubt. Zwangsaussiedlung 1961 und die Folgen“
Erschienen in der Editionsreihe „DDR Geschichte-Zeitzeugen“

17.00 Pause

17.15 – 18.30 PowerPoint Präsentation zum Buch „Reise durch den Untergrund der Städte. Architektur, Geschichte und Konstrukt“mit dem Autor NIKO ROLLMANN (Historiker, Berlin)

18.30 – 20.00 Satire und Musik: M.E. Pösger liest aus "Der Schuft" u.a. satirische Texte

20.00 Pause

20.15 – 21.30 „Mägbess“; FRAU FRANZI alias MARIKA REICHHOLD (Wien) interpretiert William Shakespears klassisches Stück in einer satirischen Kleinkunstversion


Sonntag, 4.11.12

POESIE NONSTOP

11.00 – 13.00 : Literarische Musik von M.E. PÖSGER „Olanda, Quiribi und Quaksa oder
gebt den Tieren eine Stimme“

Eintritt: 8,00 €/ Tag oder 20 € für alle drei Tage


Diese Veranstaltungen werden von der Deutschen Gesellschaft (Berlin) unterstützt.