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Anthea Verlag

Grasnick, Ulrich: Fermate der Hoffnung

Grasnick, Ulrich: Fermate der Hoffnung

Hommage an Marc Chagall

 

Gedichte Deutsch/Russisch Nachdichtung aus dem Deutschen von Wjatscheslaw Kuprijanow, Irina und York Freitag Wie bei Chagall so auch bei Grasnick fallen Naturbild, Elemente aus der Welt der Musik und die Darstellung menschlicher Beziehungen in eins, loten sich gegenseitig aus, bestätigen einander – nirgends stehen sie im Gegensatz. Visionen von Harmonie? Ulrich Grasnick hat hierfür seine eigene Metapher: Fermate der Hoffnung. York Freitag Как у Шагала, так и у Грасника связываются в единое целое картины природы, элементы из мира музыки, изображение человеческих отношений; они проникают в суть друг друга, подтверждают друг друга — нигде нет противоречия. Концепция гармонии? Ульрих Грасник находит собственную метафору: фермата надежды. Йорк Фрайтаг Der Autor Geboren 1938 als Sohn eines Apothekers in Pirna. Studierte Gesang an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber" in Dresden und gehörte zum Ensemble der Komischen Oper Berlin unter Walter Felsenstein. Unter Grasnicks zahlreichen Veröffentlichungen sind jene hervorzuheben, in denen seine enge Beziehung zur bildenden Kunst erkennbar ist: „Liebespaar über der Stadt" (1979) und „Hungrig von Träumen (1990) – beide mit Gedichten zu Bildern von Marc Chagall – sowie „Das entfesselte Auge. Hommage à Picasso“ (1988), „Pastorale“ mit Gedichten zu Gemälden und Holzschnitten von Karl Schmidt-Rottluff und „Fels ohne Eile" mit Gedichten zu Bildern von Stefan Friedemann (2003). Günter Schwarze vertonte Gedichte zu Marc Chagall von Ulrich Grasnick wie auch sein Gedicht „Das Licht der Steine löscht die Nacht“ anlässlich des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche. In Japan wurde 2011 Günter Schwarzes „Akatonbo – und die Libelle flog“ nach Worten von Ulrich Grasnick uraufgeführt. Ulrich Grasnick leitet seit 1975 den Berliner Dichterkreis Köpenicker Lyrikseminar/Lesebühne der Kulturen. Seit 2017 lobt er einen von ihm gestifteten Lyrikpreis aus. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller und lebt in Berlin. Писатель Ульрих Грасник: Родился в 1938 году в семье фармацевта в Пирне. Закончил Высшую школу музыки «Карл Мария фон Вебер» в Дрездене по классу вокала. Работал в ансамбле Музыкального театра «Комическая опера» в Берлине под управлением Вальтера Фельзенштейна. Среди многочисленных публикаций выделяются те, в которых узнаваема его тесная связь с изобразительным искусством: «Любящие над городом» (1979) и «От мечтаний голод» (1990), оба цикла стихов к картинам Марка Шагала, а также «Развязанный глаз. Чествование Пикассо» (1988), «Пастораль» со стихами к полотнам и ксилографиям Карла Шмидт-Ротлуфа и «Утёс без спешки» со стихами к картинам Штефана Фридеманна (2003). Гюнтер Шварце переложил на музыку стихи Ульриха Грасника к картинам Марка Шагала, а также его стихотворение «Свет камней стирает ночь» по случаю восстановления Дрезденской Фрауенкирхе. В Японии в 2011 году впервые было представлено публике «Акатонбо — и стрекозы полетели» Гюнтера Шварце на слова Ульриха Грасника. Ульрих Грасник руководит с 1975 года берлинским поэтическим кружком «Кёпеникский семинар лирики. Литературная сцена культур». C 2017 года присуждает учрежденную им премию поэзии.

 

Lyrik
Paperback
12 x 21 cm
176 Seiten
ISBN 978-3-943583-99-1

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Über den Autor

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Gregor Höppner wurde 1959 in Berlin geboren. Als jüngster von drei Brüdern entwickelte er schon früh die Fähigkeit zum Geschichtenerzählen und wurde Schauspieler. Neben dem Theaterspielen ist er Sprecher für Hörspiele, Film und Fernsehen. Als Autor, Produzent und Regisseur realisierte er Filmprojekte, die bei nationalen und internationalen Festivals Anerkennung fanden. Nach Arbeiten als Autor und Regisseur bei freien Theaterproduktionen mit dem „N.N.Theater“ in Köln setzt er sich in seinem ersten Buch mit seiner eigenen Geschichte auseinander.